Wieder sind sie mir eingefallen, dabei ist es fast ein Jahrzehnt her, dass wir sie auf der Reise einer Hilfsorganisation in Uganda getroffen haben. Das alte Ehepaar.
Es ist nicht allein das frühe Licht, das mich in den mittleren Monaten des Jahres mehr zum Morgenmenschen macht als dies in Herbst und Winter der Fall ist.
Wenn ich etwas haben will – ich hole es mir. Wenn mir etwas fehlt, ich besorge es eben. Möchte ich wo hin, ich gehe oder fahre halt hin. Selbstverständlich! Wir gewöhnen uns sehr an unsere Selbstverständlichkeiten.
Die erste Enzyklika von Papst Leo XIV. ist ein Text, der hoffentlich noch zur rechten Zeit kommt. Denn er wirft drängende und hochaktuelle Fragen zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen angesichts von künstlicher Intelligenz (KI) auf.
Diakonie-Präsidentin Maria Katharina Moser hat sich in der ORF-Pressestunde gegen eine Versicherung zur Finanzierung der Pflege ausgesprochen. Das ist eine wichtige und dringliche Diskussion, weil die Kluft zwischen den Einzahlern und jenen, die Leistungen beziehen, wächst.
Wer eine Reise tut, wird oft positiv überrascht. In der kleinen Stadt Bautzen in Sachsen (nahe der polnischen und tschechischen Grenze) war das bei mir gleich doppelt der Fall.