„Handwerk hat goldenen Boden.“ Der Satz ist zwar schon ziemlich alt, aber er war immer auf die eine oder andere Art richtig – und allem Anschein nach wird das in Zukunft noch mehr gelten.
Bis zu diesem Sommer musste ich mich lange zurückerinnern, wann ich das letzte Mal in einem Zelt geschlafen hatte. Das war beim Bundesheer, irgendwo im Waldviertel. Es hat mir damals so wenig gefallen, dass Zelten auf drei Jahrzehnte hin kein Thema mehr für mich war.
Kultursommer dort, Festwochen da. Die Zeit der kulturellen Sommerprogramme neigt sich dem Ende zu. Oft sind da professionelle Künstlerinnen und Künstler gemeinsam mit ungelernten Leuten am Werk gewesen, die allerdings lange dafür proben mussten. Kultur konnte man in der Nähe erleben. Schön ist das.
„Jeder soll nach seiner Façon glücklich werden“: Der Ausdruck stammt von Friedrich II. aus dem Jahr 1740 und wurde im Zusammenhang mit religiöser Toleranz formuliert.
Drohnen. Heute denkt man sogleich an die Waffen der Gegenwart. Sie spionieren, verbreiten Angst, töten. Warum man ihnen den Namen gab? Wegen der Drohnen – der männlichen Bienen?
„Es gibt keine fixierte katholische Identität, die ein für alle Mal feststeht“, sagt die Salzburger Dogmatikerin Franca Spies bei den Salzburger Hochschulwochen und hat damit für lebhafte Debatten gesorgt.