„Stattfinden“ ist ein langweiliges Wort. Die Messe findet statt, der Vortrag findet statt, der Fasching findet statt. Warum nicht „Die Pfarre feiert Messe“, „Wir laden zum Vortrag ein“ und „Das Faschingsfest bringt Jung und Alt zusammen“?
In Deutschland wird um die Reformthemen im synodalen Weg offen gerungen. In der Schweiz ist rund um die Churer Bischofswahl einiges in Diskussion. Und bei uns?
Der spaltende Ton, der in letzter Zeit unseren nationalen Diskurs prägte, muss sich ändern. Diejenigen, die sich hetzerischer Rhetorik bedienen, müssen Verantwortung dafür übernehmen, dass sie die zunehmende Gewalt in unserem Land schüren.