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Lachen, bitten, kritisieren

MENSCHEN_MEINUNGEN

Papst Franziskus, Jorge Mario Bergoglio, war eine starke Persönlichkeit mit Ecken und Kanten, mit Licht und Schatten, schreibt Monika Slouk.

Ausgabe: 17/2025
22.04.2025
- Monika Slouk
© HERMANN WAKOLBINGER

Franziskus wusste, dass auch ein Papst, wie jeder Mensch, Licht- und Schattenseiten hat. Und er traute sich, darüber zu sprechen. Er traute sich, mit einem einfachen „Guten Abend“ auf den berühmten Balkon des Petersdoms zu treten, um sich am 13. März 2013 als neuer Papst vorzustellen. Und kurz darauf die Menschenmenge unter ihm, nein, noch nicht zu segnen, sondern um Segen und Gebet zu bitten. Er erzählte in Interviews von seinen Psychosen, die er mit therapeutischer Hilfe bearbeitete. Er sprach Worte wie „Wer bin ich, zu urteilen“ in Zusammenhang mit gleichgeschlechtlich liebenden Menschen. Er konnte austeilen – ja. Nicht nur Kurienkardinälen wusch er die Köpfe, auch Mitarbeitenden und eigenen Fans. Nicht immer war das, was er sagte, durchdacht. Er konnte in „heiligem Zorn“ entbrennen, und manchmal war der Zorn auch weniger heilig. Aber: Papst Franziskus konnte auch einstecken. Er konnte herzlich lachen, auch über sich selbst. Das ist ein Knackpunkt der menschlichen Reife, der geistlichen Reife. Auf Attacken reagierte er kaum. Jedenfalls nicht, um sich zu verteidigen. Was er alles bewirkt hat und was er nicht bewirken konnte oder wollte – das wird noch jahre- und jahrzehntelang reflektiert werden.

 

Er hat Maßstäbe gesetzt


Seine manchmal sehr spontane Art, die Unmittelbarkeit, der Humor und die Herzlichkeit, die oft so gar nicht zu einem Papst passten – sie werden weiterwirken. Wer auch immer sein Nachfolger wird: Es wird ein ganz anderer Mensch sein. Aber hinter gewisse Vorgaben kann er kaum zurück, ohne sich zu blamieren. Wie groß sein Dienstwagen ist, oder wem er am Gründonnerstag die Füße wäscht – die Welt wird es sehen wollen und sie wird sich ein Bild machen. Ein Bild, das sich an Papst Franziskus misst. Denn seine Gesten wurden verstanden, von der Außenwelt manchmal mehr als von der katholischen Welt. Mit tausenden Lebensweisheiten kritisierte er auch die Kirche und ihre Menschen, um ihre Weiterentwicklung anzustoßen. Er gab sich nicht mit dem Bestehenden zufrieden. Durch und durch Jesuit, strebte er nach dem „Magis“, nach mehr, nach dem je Besseren. Und er versuchte, die Kirche auf diesen Weg mitzunehmen. Nicht hinterherzuschleifen oder voranzupeitschen, sondern anzustupsen, anzuregen, nach dem Mehr, nach Weiterentwicklung zu streben. Das war der Knackpunkt „seiner“ Weltsynode. „Kommt in die Gänge“, war seine Vision und sein Aufruf – wartet nicht, bis der Papst euch alles vorgekaut hat. Dass er verstimmt war, als die katholische Kirche in Deutschland wirklich in die Gänge kam und nicht wartete auf das, was der Papst vorkaute, stimmt. Ja, Papst Franziskus war auch nur ein Mensch. Aber ein besonderer. Er war der richtige Mensch zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

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