Luna Al-Mousli, 25, schreibt in ihrem Buch „Eine Träne. Ein Lächeln“ über ihre Kindheit in Damaskus. Im KirchenZeitungs-Interview spricht sie über den „ewigen“ Assad, ihre Arbeit mit jungen Flüchtlingen und die Hoffnung auf Frieden.
lle orientieren sich plötzlich an einem Drittel, das die eigene Sicherheit, den eigenen Wohlstand verteidigt – gegen andere. Ein Leitartikel von Matthäus Fellinger.