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Kräuter: Gewürz und Heilpflanze

begleiten, beleben, bestärken

Seit Urzeiten nutzten Menschen in allen Kulturen Kräuter- und Gewürzpflanzen. Sie dienten nicht nur dazu, den Geschmack zu verfeinern, sondern machten Speisen auch verträglicher. So bestätigte sich die Verwendung von Kümmel durch Funde in Pfahlbauten der Jungsteinzeit.

Ausgabe: 2018/17
24.04.2018
- Ulrike Göschl
© KiZ/BH

Während der Gewürzhandel weltweit zu einem heiß umkämpften Geschäft wurde, entwickelte sich das Kräuterwissen recht friedlich in Richtung der Klosterapotheken, die bereits im Spätmittelalter eigene Kräutergärten unterhielten. Noch in den 1930er-Jahren waren neun von zehn Medikamenten pflanzlichen Ursprungs.
Heutzutage ist das Angebot an Kräutern und Gewürzen so vielfältig wie noch nie. Beim Kochen geben Kräuter und Gewürze den Speisen oft erst das gewisse Extra. Sie bringen Abwechslung ins Essen und mit ihnen lässt sich auch ganz einfach die Salzmenge verringern, ohne dass der Geschmack zu kurz kommt. Pflanzen, die zusammen wachsen, wie Rosmarin, Oregano und Thymian, harmonieren meist besonders gut miteinander.

 

Gewürzkräuter

Frische Kräuter sollten Sie erst am Ende der Kochzeit zufügen, damit Aroma und Vitamine erhalten bleiben. Bei getrockneten Kräutern wie Thymian werden die enthaltenen ätherischen Öle erst beim Zerreiben freigesetzt. Andere, wie z.B. Lorbeer, müssen länger mitgekocht werden, um ihre Wirkung zu entfalten.

 

Kräutergarten

Ganz gleich ob im Garten oder auf der Fensterbank: Die meisten Kräuter lieben es sonnig und trocken. Wichtig ist es, Staunässe zu vermeiden, daher immer vorsichtig gießen. Für die Fensterbank eignen sich schnell wachsende Arten wie Schnittlauch, Petersilie, Basilikum oder Thymian.

 

Ernten

Die frischen Kräuter sollte man am besten direkt vor dem Verwenden und immer mit Stiel abschneiden, damit die Pflanzen nachtreiben können – nur kurz abspülen und nicht zu fein hacken. Wenn Sie einen Bund frische Kräuter kaufen, verwenden Sie diese möglichst bald. In ein Glas Wasser gestellt oder in ein feuchtes Tuch gewickelt bleiben sie im Kühlschrank einige Tage frisch. Haben Sie einmal zu viel davon, einfach klein schneiden und einfrieren. Außerdem können Sie mit Kräutern Tees oder frische Sommergetränke herstellen und an Stelle gesüßter Limonaden verwenden.
Im Frühling bringen Pflanzen wie Bärlauch, Brennnessel oder Löwenzahn unseren Stoffwechsel wieder in Schwung und sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Mit frischen Kräutern im Haus – und seien es auch nur ein paar Sprossen auf der Fensterbank – kann sich jeder ein Stück Natur auf seinen Teller holen – lassen Sie es sich schmecken!

Dr. Ulrike Göschl ist ärztliche Leiterin im Kurhaus Marienkron, Mönchhof
Dr. Ulrike Göschl ist ärztliche Leiterin im Kurhaus Marienkron, Mönchhof
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