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Verleihung des Solidaritätspreises: Solidarität als Markenzeichen

KIRCHE_OÖ

Am 11. November 2024 wurde im Linzer Landhaus der Solidaritätspreis der Diözese Linz verliehen: zum 30. Mal und zugleich auch zum letzten Mal. 

Ausgabe: 46/2024
12.11.2024
- Josef Wallner
Die Preisträger:innen des Solidaritätspreises 2024 mit Landeshauptmann Thomas Stelzer (2. Reihe links außen) und Bischof Manfred Scheuer (2. Reihe rechts außen).
Die Preisträger:innen des Solidaritätspreises 2024 mit Landeshauptmann Thomas Stelzer (2. Reihe links außen) und Bischof Manfred Scheuer (2. Reihe rechts außen).
© Franz Litzlbauer

„Die Preisträger:innen stehen stellvertretend für viele Menschen in Oberösterreich“, betonte Maria Hasibeder, die Vorsitzende der Solidaritätspreis-Jury, bei der Begrüßung zum Fest der Preisverleihung im Steinernen Saal des Landhauses: „Die Preisträger:innen buchstabieren mit ihrem Einsatz das Wort Solidarität.“

 

Landeshauptmann Thomas Stelzer dankte allen Ausgezeichneten und wies darauf hin, dass sie eine große Vorbildwirkung haben und sagte: „Ihr Engagement ist nicht nur ein schönes Markenzeichen unseres Landes, sondern wir brauchen es auch dringend.“ 


Soziallandesrat Christian Dörfel, dessen Ressort zum Preisgeld beiträgt, bezeichnete die Solidarität als den Wert, der die Gesellschaft zusammenhält: „Das heutige Fest zeigt auch die große Breite des Engagements. Es gibt keinen Bereich, wo man nicht Solidarität zeigen kann.“ 

 

Im Geist des heiligen Martin

 

Bischof Manfred Scheuer machte die Gäste auf das Datum der Verleihung aufmerksam: der 11. November ist das Fest des heiligen Martin, der seinen Mantel mit einem Bettler geteilt hat und in besonderer Weise solidarisch war.

 

Bischof Scheuer ging bei der Preisverleihung auch auf das Ende des Solidaritätspreises ein. Er nannte eine Reihe von ähnlichen Preisen, die weniger gewordenen Einreichungen und notwendige Einsparungen im Diözesanhaushalt als Gründe für die Einstellung. „Die Form des Preises findet ein Ende, es geht aber um die Transformation auf eine andere Ebene.“ Solidarisches Engagement brauche es in allen Grundvollzügen der Kirche, unterstrich der Bischof.

 

Auch die Stärkung des Ehrenamts, für die die Diözese eine eigene Akademie ins Leben rufen wird, soll zur Bekräftigung von Solidarität beitragen. „Die vielen Ehrenamtlichen sind wie Kitt, die die Gesellschaft und die Kirche zusammenhalten“, erklärte der Bischof und ist im Blick auf das Engagement der vielen Menschen im Land der festen Überzeugung: „Die Mutmacher sind stärker als die Vernaderer.“  

 

Die vielen Gesichter der Solidarität

 

Hier werden die Solidaritätspreisträger 2024 vorgestellt: die Einzelpersonen und die Gruppen. Der Solidaritätspreis der Diözese Linz möchte verborgenes und wertvolles Engagement sichtbar machen und jene Menschen vor den Vorhang holen, die sich für Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung und ein solidarisches Zusammenleben einsetzen.

 

Eine Jury aus Vertreter:innen der Diözese Linz und des Landes OÖ wählte die Preisträger:innen aus den 62 Einreichungen aus. Das Preisgeld in der Höhe von insgesamt 15.000 Euro wird unter den Preisträger:innen aufgeteilt. 

 

 

 HBLA Elmberg

 

In der Kategorie Jugend wurde die HBLA Elmberg ausgezeichnet. Es zeigt, wie Schulgemeinschaft und Solidarität Hand in Hand gehen. Im Advent 2023 organisierten die Schülervertreterinnen aus Elmberg einen Losverkauf, um die Initiative „Girls Care“ auf Rusinga Island im Viktoriasee zu unterstützen. „Girls Care“ kümmert sich in dieser Region um Bewusstseinsbildung und Aufklärung von Mädchen.  

 

 

Franz Harant wird für sein Lebenswerk ausgezeichnet: Als Priester, Seelsorger, Lebensberater und Leiter der Regenbogenpastoral Österreich kämpft er seit Jahrzehnten für Menschen und Familien der LGBTIQ+-Community. (Das sind Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und Identitäten).    

 

 

Reinhard Held

 

Reinhard Held ist ein pensionierter Polizist mit Herz und Engagement. Noch als Revierinspektor hat er den Aufbau eines Netzwerks von ehrenamtlichen Schulwegpolizist:innen im Bezirk Gmunden als nachhaltige Initiative ins Leben gerufen. Sein Projekt hat ihn auch in den Ruhestand begleitet. Nach wie vor ist er in der Ausbildung tätig.     

 

Don-Bosco-Schwester Zäzilia Holzer

 

Die Don-Bosco-Schwester Zäzilia Holzer ist seit nunmehr sieben Jahren jeden Freitag mit ihrem Spielebus im Vöcklabrucker Stadtteil Dürnau unterwegs. Was als „Experiment“ von Pfarre, Gemeinde und dem Sozialzentrum Mosaik begonnen hat, ist mittlerweile eine Institution, die das Leben zahlreicher Kinder bereichert.  

 

 

Beate Adam, eine Frau mit Charisma und Überzeugungskraft, steht als treibende Kraft hinter der Initiative „Über den Tellerrand“ im Linzer Franckviertel. Sie hat für Asylsuchende einen Ort des Willkommenseins und der Vernetzung geschaffen, wo das gemeinsame Kochen einen besonderen Platz einnimmt.    

 

Mitglieder der Pfarrinitiative „Kakonko“ aus Kirchdorf an der Krems

 

Mitglieder der Pfarrinitiative „Kakonko“ aus Kirchdorf an der Krems sind zu Besuch in Tansania. Die Gruppe arbeitet seit 2009 unermüdlich für Kinder und Jugendliche mit Behinderung in der Partnerpfarre Kakonko in Tansania.    

 

„Gemeinsam für mehr Gesundheit in der Region“ und ist ein Vorsorgeprojekt in Haslach

 

„GES.UND“ steht für „Gemeinsam für mehr Gesundheit in der Region“ und ist ein Vorsorgeprojekt in Haslach. Neben der Vorsorge und Gesundheitsförderung liegt der Fokus auf dem sozialen Miteinander. Entstanden sind Initiativen wie der „Treffpunkt Deutsch“ oder „Rüstig statt rostig“.   

 

 

Rund 100 Ehrenamtliche setzen sich mit Herz und Seele für die Bewohner:innen des Bezirksalten- und Pflegeheims in Lembach im Oberen Mühlviertel ein. Mit über 60 Veranstaltungen pro Jahr bringen die Ehrenamtlichen Abwechslung ins Leben der Heimbewohner:innen.  

 

 

>> Interview mit Ernst Gansinger über 30 Jahre Solidaritätspreis

 

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