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Die Botschaft vom Reich Gottes

Glaube

Im Zentrum der Predigten des Jesus von Nazaret steht das Reich Gottes. Wer genau hinhört, der erkennt, dass das kein fernes Land ist. Das Reich Gottes ist uns näher, als wir ahnen.
 

Ausgabe: 2/2019
08.01.2019
- Ingrid Penner
Jesus predigt, dargestellt von Roland Friedrichsen auf einem Portal der Verkündigungsbasilika in Nazaret.
Jesus predigt, dargestellt von Roland Friedrichsen auf einem Portal der Verkündigungsbasilika in Nazaret.
© © KNA-Bild

„Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium!“ So lauten die ersten Worte Jesu im Markusevangelium (1,15). Diese programmatische Ansage wird im Lauf des Buches entfaltet. Im Lukasevangelium sagt Jesus in einer Verteidigungsrede, dass das Reich Gottes bereits angekommen ist: „Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist das Reich Gottes schon zu euch gekommen.“ 
Die Botschaft von einem Reich, in dem Gott König ist, hat lange Tradition. Bereits im alttestamentlichen Buch Jesaja wird darauf verwiesen: „Wie willkommen sind auf den Bergen die Schritte des Freudenboten, der Frieden ankündigt, der eine frohe Botschaft – ein Evangelium – bringt und Heil verheißt, der zu Zion sagt: Dein Gott ist König.“ Wo Gott König ist, dort ist das Reich Gottes angebrochen.

 

Jesu Verkündigung

Jesus verkündet das Reich Gottes vor allem in Form von Gleichnissen. Eigentlich zeigt jedes Gleichnis einen Aspekt vom Reich Gottes: Es wächst und bringt reiche Frucht, selbst dann, wenn vieles auf unfruchtbaren Boden fällt – so im Gleichnis vom Sämann. Das Doppelgleichnis von Senfkorn und Sauerteig stellt den unscheinbaren Beginn dem ungleich größeren Ergebnis gegenüber – so ist das auch mit dem Reich Gottes. Es ist außerdem so kostbar, dass es sich lohnt, dafür alles andere aufzugeben – wie im Gleichnis von Schatz und Perle. Viele weitere Gleichnisse machen diese und zahlreiche weitere Aspekte des Reiches Gottes deutlich.

 

Jesu Handeln

Noch entscheidender für das Verständnis des Reiches Gottes sind jedoch das Handeln und Wirken Jesu in seiner Begegnung mit den Menschen. Jesus hat keinerlei Berührungsängste: Er scheut weder die Auseinandersetzung mit seinen Gegnern, noch die Begegnung mit Aussätzigen oder anderen Kranken. Er verkehrt mit Sündern ebenso wie mit Menschen am Rand der Gesellschaft − z. B. Bettler oder Dirnen. Er nimmt jede Einzelne und jeden Einzelnen ernst und wichtig, geht auf alle Menschen zu, gibt ihnen Ansehen und lässt sich von ihren Nöten betreffen. Menschen erfahren mit Jesus Heil an Leib und Seele: durch ein wirkmächtiges Wort, eine Berührung oder eine andere Geste.
Sündern lässt er Vergebung erfahren – ohne Vorleistung und ohne strafenden Ausschluss aus der Gemeinschaft. Im Gegensatz zu den jüdischen Religionsautoritäten geht er besonders auf diese Menschen zu, setzt sich mit ihnen zusammen und isst mit ihnen. All das bringt ihn bei den besonders Frommen in Verruf. Jesu Argumente dagegen lauten: „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.“ Oder: „Ich bin nicht gekommen, um Gerechte, sondern Sünder zur Umkehr zu rufen.“ Und: „Der Sabbat wurde für den Menschen gemacht, nicht der Mensch für den Sabbat.“
Jesus weiß um die inneren Nöte der Menschen und lässt sie durch seine Zuwendung die vergebende Liebe Gottes erfahren. Die Gegnerschaft in den Reihen der Selbstgerechten nimmt zu − bis hin zum Schrei nach seiner Aburteilung.

 

Reich Gottes heute

Jesus bleibt seiner Botschaft vom Reich Gottes treu – bis zum Tod und darüber hinaus. Das Reich Gottes ist mit dem auferstandenen Christus mitten unter uns. Die Zusage Jesu gilt: „Ich bin mit euch alle Tage bis zur Vollendung.“ − Mt 28,20. Reich Gottes wird immer dann spürbar und real, wenn Menschen im Sinne Jesu handeln. Die Option für die Schwächsten in der Gesellschaft und die gelebte Nächstenliebe sind dafür untrügliche Zeichen. 

 

 

Jesus 

Sein Leben, seine Botschaft 
Teil 2 von 4

von Ingrid Penner Referentin im Bibelwerk Linz

Ingrid Penner Referentin im Bibelwerk Linz
Ingrid Penner Referentin im Bibelwerk Linz
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Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.

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