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Inhalt:
Pilgerserie: Beten mit den Füßen

Der Herrgott als ständiger Begleiter

Glaube

Durch weite Felder, entlang an ortstypischen Wasserwaalen, vorbei an Kapellen und historischen Bauernhöfen – die Etappe des Südtiroler Jabobsweges von Glurns über Mals zum Kloster Marienberg besticht auf vielerlei Art.

Ausgabe: 33/2021
17.08.2021
- Martina Rainer
Ein mystischer Ort – der Tartscher Bühel.
Ein mystischer Ort – der Tartscher Bühel.
© Martina Rainer

In den Gassen hinter den beeindruckenden Ringmauern und zwischen den jahrhundertealten Häusern ist mittelalterliches Flair spürbar: Glurns, die im Obervinschgau gelegene kleinste Stadt Südtirols und Ausgangspunkt der rund zehn Kilometer langen Wegetappe, ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Am Malser Tor beginnt die insgesamt rund dreieinhalbstündige Pilgerwanderung. Erstes Zwischenziel ist der Tartscher Bühel, ein kleiner, rund geformter felsiger Hügel mit steppenartiger Vegetation. Er erhebt sich vor dem Auge, kurz nachdem der Siedlungsbereich verlassen wird. Es geht vorbei an grün-saftigen Feldern, Mohnblumenteppichen und weidenden Kühen. Leicht ansteigend führt der Weg bis unterhalb des Hügels, der in nördlicher Richtung – etwas unterhalb der Bahnstrecke bis zur Bahnunterführung – umgangen werden muss.
Dem Weg Richtung Tartsch folgend, erreicht man schließlich das kleine Dorf. Die schönen alten Bauernhäuser unterstreichen den typischen ländlichen Charakter des Ortes. An der dem hl. Andreas geweihten Dorfkirche vorbei – ein kleiner Abstecher lohnt sich – führt der Weg rechter Hand leicht ansteigend auf den Hügel. Die hoch oben im Wind flatternde weiß-rote Tiroler Fahne ist dabei ein nützlicher Wegweiser. Über ein kleines grünes Gittertor gelangt man auf den richtigen Pfad. Ist die Höhe erreicht, taucht auch schon die Spitze des Kirchleins St. Veit auf.

 

Mythenumwobener Kraftort

Der Tartscher Bühel ist eine vorchristliche Kultstätte und war bereits in der Antike besiedelt. Rund 80 Hütten und ­Häuser ­sollen hier gestanden haben. Die romanische ­Kirche ­wurde im 11. Jahrhundert erbaut. Eine mächtige Stein­mauer umgibt das Kleinod. Bevor der Weg zurück ins Dorf in Angriff genommen wird, darf der atem­beraubende Panoramablick über die Malser Haide, den ­größter Schuttkegel der Ostalpen, und nach Glurns mit den ­mächtigen Berg­spitzen im Hintergrund genossen ­werden. Erstmals erblickt man in der Ferne Richtung Norden auch das Ziel dieser Pilgeretappe – Kloster Marienberg. Man muss sich von der Weite und Stille, die ­diesen Ort umgeben, geradezu losreißen, um sich wieder auf den Weg zu machen. Von Tartsch aus ist Mals das ­nächste Ziel. Aufmerksamkeit ist geboten, um den richtigen Weg zu finden. Nicht nur auf diesem Teilstück ist die ­Beschilderung nicht eindeutig bzw. auch mangelhaft. Der ­Vinschger Straße entlang – linker Hand liegt die schlicht gehaltene Josefskapelle – geht es ­einige ­hundert Meter weiter bis zur Pizzeria „Remo“. Dort gilt es, an ­einem Holzlattentor vorbei den Parkplatz des ­Restaurationsbetriebes zu durchqueren. Kurz bevor der Weg wieder in die ­Vinschgauer Straße ­mündet, geht rechts ein kleiner Steig ab. An Feldern entlang und ­vorbei an blühenden Rosensträuchern und duftenden Holunderbüschen ­erreicht man nach rund ­20-minütigem Gehen den Ortsrand von Mals. Dort wird auch ersichtlich, dass man sich auf dem Unterwaal befindet: Ein plötzlich hörbares Rauschen lenkt den Blick auf das fließende Wasser in einem kleinen Kanal parallel zum Weg. Das beruhigende Plätschern begleitet einen fast bis zum Ortskern. Die Kirchturmspitze weist wieder den Weg. Vom Ortszentrum aus – Gasthäuser für eine kurze Rast sind hier zur Genüge zu finden – folgt man der Beschilderung Richtung Burgeis bzw. St.-Benedikts-Kirche. Diese zählt zu den ältesten Sakralbauten im Alpenraum und wurde vermutlich im 8. Jahrhundert erbaut. Eine Besichtigung lohnt sich allemal – allerdings gilt es, die Öffnungszeiten im Auge zu haben. Das kurze Verweilen ist wohltuend, denn nun gilt es, den anspruchvollsten Teil der Wegstrecke zu bewältigen. Das Hinweisschild „Burgeis“ zeigt die Richtung an und führt bis zu einer Weggabelung, wo sich ein beschatteter Rastplatz mit einem verwitterten Holzkreuz befindet. Es ist eines von vielen Kruzifixen, die einen auf dem Pilgerweg am Wegesrand oder auch an Hauswänden begrüßen – der Herrgott ist auf dieser Etappe ein ständiger Begleiter. Der Pilgerweg führt geradeaus leicht ansteigend weiter. Wer einen anstrengenden Anstieg und den Weg auf dem Steilhang vermeiden will, kann von hier aus auf dem Fahrradweg nach Burgeis gelangen. An der Straße nach Planeil führt der Weg rechter Hand in Richtung Oberwaal bzw. Sonnensteig weiter. Durch den Mischwald geht es auf einem Forstweg in Serpentinen aufwärts an einem großen Waldspielplatz vorbei, bis man, der Beschilderung „Sonnensteig“ folgend, auf den Oberwaalweg gelangt und den Waldweg Richtung Burgeis einschlägt.

 

Imposante Klosteranlage

Der Steig führt durch schönen Mischwald, der Lärchenduft und das Plätschern des Wassers im Waal wirken beruhigend. Auch an diesem heißen Tag ist es hier schattig und luftig. An den abschüssigsten Stellen des steilen Abhangs erleichtern Holzstege mit Geländer nicht ganz schwindelfreien Pilgerinnen und Pilgern das Gehen. Nach einer knappen halben Stunde Gehzeit weitet sich die Landschaft – die Malser Haide mit ihren weiten, sattgrünen Wiesen ist erreicht. Die plötzliche Weite lädt zum tiefen Einatmen ein. Am Zaun entlang geht es bis zu einer kleinen Holztreppe, dort werden die Felder durchquert. Die auf der gegenüberliegenden Talseite gelegene Ortschaft Burgeis ist bald erreicht, darüber thront die mächtige Klosteranlage in ihrer weißen Pracht. Vom kleinen Dorfplatz, über den der Erzengel Michael wacht, geht es kurz ansteigend zum Wald. Das Gehen im Schatten der Bäume auf diesem letzten Stück ist wohltuend. Das Ziel ist erreicht: Die imposante Architektur der höchstgelegenen Benediktinerabtei Europas ist beeindruckend. Gleichzeitig umfängt einen sogleich Ruhe und Stille.

 

Tipps

Der Vinschgau ist auch mit dem Zug gut erreichbar. Informationen zu den Fahrplänen von Bahn und Bus unter www.suedtirolmobil.info/de


Gästeinformation Vinschgau, Glurns: Tel. 0039 0473 620480, info@vinschgau.net – www.vinschgau.net


Ferienregion Obervinschgau, Mals: Tel. 0039 0473 831190, info@ferienregion-obervinschgau.it, www.ferienregion-obervinschgau.it

 

Kultur am Weg

Kirche St. Veit – Tartscher Bühel: Die romanische Kirche auf dem ­Tartscher ­Bühel wurde im 11. Jahrhundert ­erbaut. Im Innern sind ein Barockaltar und ­romanische Fresken zu finden, die nur mehr fragmentartig erhalten sind. ­Infos zu den Öffnungszeiten: Ferienregion Obervinschgau.  


Kirche St. Benedikt – Mals: Sie ist eine der ältesten bis heute erhaltenen ­Kirchen Europas: Die kleine St.-Benedikt-­Kirche aus dem 8. Jahrhundert birgt ­karolingische Wandmalereien, die zu den ältesten ­Fresken Westeuropas ­zählen. ­Infos zu den ­Öffnungszeiten bei Ferienregion Obervinschgau.


Kloster Marienberg – Burgeis: Seit ­seiner Gründung im 12. Jahrhundert ­leben hier Mönche nach den Ordens­regeln des heiligen Benedikt von ­Nursia. Sehenswert sind die romanischen Krypta­fresken mit ihren einzigartigen Engelsdarstellungen, die Stiftskirche, das ­Museum und die Klosterbibliothek. Im Kloster befindet sich auch ein Gästehaus.

 

Jakobsweg in Südtirol

Südtirol liegt an der ­Schnittstelle zweier großer Pilgerrouten von Norden nach Süden und von ­Osten nach Westen. Der Jakobsweg kann in insgesamt 16 Etappen begangen werden. Die einzelnen Teilstrecken mit den wichtigsten Infos sind ­unter www.jakobswegsuedtirol.it (Projektgruppe Jakobsweg Südtirol Jakobsgemeinschaft Tirol ) zu finden.
Informationen: www.marienberg.it

 

Weitere Fotos zur Pilgeretappe unter www.sonntagsblatt.it/de/aktuelles

 

 

Das Ziel der Wegetappe – Kloster Marienberg, die höchstgelegene  Benediktinerabtei Europas.  Weitere Fotos zur Pilgeretappe unter www.sonntagsblatt.it/de/aktuelles
Das Ziel der Wegetappe – Kloster Marienberg, die höchstgelegene Benediktinerabtei Europas. Weitere Fotos zur Pilgeretappe unter www.sonntagsblatt.it/de/aktuelles
© Martina Rainer
Waale sind künstlich angelegte Kanäle zur Bewässerung der Fluren. Zur Instandhaltung und Pflege eines Waals wurde ein meist schmaler Steg errichtet, der Waalweg. Im Bild der Oberwaalweg von Mals Richtung Burgeis.
Waale sind künstlich angelegte Kanäle zur Bewässerung der Fluren. Zur Instandhaltung und Pflege eines Waals wurde ein meist schmaler Steg errichtet, der Waalweg. Im Bild der Oberwaalweg von Mals Richtung Burgeis.
© Martina Rainer
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