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Vinzenz Praxmarers Herzensprojekte

KULTUR_LAND

Dirigent Vinzenz Praxmarer kommt mit zwei besonderen Konzerten nach Linz und Helfenberg.

Ausgabe: 25/2024
18.06.2024
- Elisabeth Leitner
Dirigent Vinzenz Praxmarer war Schüler im Petrinum und lebt in Wien. Im Sommer kommt er mit spannenden Konzertprogrammen nach Oberösterreich.
Dirigent Vinzenz Praxmarer war Schüler im Petrinum und lebt in Wien. Im Sommer kommt er mit spannenden Konzertprogrammen nach Oberösterreich.
© Praxmarer

In der Pfarrgemeinde Urfahr St. Junia Hl. Geist kennt man Vinzenz Praxmarer nicht nur als Dirigenten. Jahrelang war er auch an der Orgel zugange und gestaltete die Gottesdienste musikalisch – oft mit viel Applaus bedacht. Denn sein großes Talent als Musiker war hier schon zu hören. 


Nach Wien gekommen gründete er 1998 sein Orchester Divertimento Viennese, dessen künstlerischer Leiter er seither ist. Praxmarer arbeitete unter anderem als Assistent von Franz Welser-Möst, Kirill Petrenko, Philippe Jordan, Yannick Nézet-Séguin, Christoph Eschenbach, Valery Gergiev und Marc Albrecht. Der Repertoire-Schwerpunkt des Orchesters liegt auf Werken jüdischer Komponisten. 

 

Entdeckergeist


Am 23. Juni wird das Orchester Divertimento Viennese unter seiner Leitung im Brucknerhaus Linz Werke von Paul Dukas, Reynaldo Hahn und Alexander Zemlinsky präsentieren. Praxmarer sagt dazu: „Mit meinem Orchester Divertimento Viennese konnte ich in dieses Repertoire hineinwachsen und wir haben gemeinsam einen immer stärkeren Entdeckergeist entwickelt sowie uns auch intensiver mit den Biografien der Künstler befasst. Da spielen bei den vielen jüdischen Komponist:innen ab den 1930er-Jahren die Verfemung, Verfolgung, Vertreibung und auch Ermordung durch die Nazis eine große unrühmliche Rolle. Viele sind dadurch innerlich gebrochen, andere konnten besser mit der Verpflanzung in eine neue Heimat umgehen.“ 


Den Schatz dieser Komponisten zu entdecken und zu spielen ist und bleibt eine Herausforderung. Praxmarer erklärt die Hintergründe: „Die wirklich fatale Komponente dieses großen kulturellen Kahlschlags in Europa mit unzähligen tragischen persönlichen Schicksalen ist, dass es die Nazis geschafft hatten, viele meisterhafte Komponisten, die in der Zwischenkriegszeit große Berühmtheiten waren, komplett aus dem kollektiven kulturellen Bewusstsein zu löschen. Nach 1945 hatten die Menschen ‚andere Sorgen‘ und es dauerte bis in die 1980er-Jahre, als man sich langsam an diese Meister zu erinnern begann.“

 

Oft gelang dies zunächst nur in Fachkreisen, erzählt der umtriebige Dirigent, der schon lange in Wien lebt, sich aber auch im Salzkammergut zu Hause fühlt. Seit Jahren arbeitet er mit seinem Orchester unermüdlich daran, Raritäten aufzuführen, alle Konzertprogramme seien „Herzensprojekte“. –

 

Dies gelte auch für das nächste Konzert im Brucknerhaus: Die österreichische Erstaufführung von Alexander von Zemlinskys „Ein Tanzpoem“ aus seinem Ballett „Der Triumph der Zeit“. Das Werk steht dabei Paul Dukas farbenreich in Musik gesetztem persischen Märchen „La Péri“ gegenüber. Dazwischen erklingt, ebenfalls als österreichische Erstaufführung, das Klavierkonzert von Reynaldo Hahn mit der französischen Pianistin Shani Diluka als Solistin. – Nicht nur in den großen Städten ist Praxmarer anzutreffen: am 24. Juli kommt er mit seinem Orchester nach Helfenberg und wird Erich Wolfgang Korngolds Operette „Die stumme Serenade“ dirigieren, eine frisch-frivole musikalische Komödie mit viel Liebe und Ironie.  


Brucknerhaus Linz, 23. Juni, 11 Uhr 

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