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Toleranz statt Hass

Kunst & Kultur

Der Musiker und Komponist Karen Asatrian ist 1972 in Armenien geboren, heute lebt er in Klagenfurt. Sein bei den Salzburger Festspielen bejubeltes Werk „Prayer Wheel“ wird auch in Linz zu hören sein. Die KirchenZeitung sprach mit dem Komponisten.

Ausgabe: 11/2020
10.03.2020
- Elisabeth Leitner
Jazzpianist und Komponist Karen Asatrian: „Meine Sprache ist die Musik. Sie ist universal, verbindet und schafft Brücken“. Jetzt wird eifrig für das Konzert im Mariendom geprobt.
Jazzpianist und Komponist Karen Asatrian: „Meine Sprache ist die Musik. Sie ist universal, verbindet und schafft Brücken“. Jetzt wird eifrig für das Konzert im Mariendom geprobt.
© Musica Sacra

In Ihrem Werk „Prayer Wheel“ verschmelzen orientalische und abendländische Musiktradition. Was hat Sie bewegt, dieses Werk zu schreiben?
Karen Asatrian: Anlass der Komposition dieser Messe war der hundertste Jahrestag des Genozids an meinem – armenischen – Volk in den Jahren 1916 und 1917. Dem Hass von damals setze ich den Gedanken der Toleranz, der ja allen Weltreligionen zugrunde liegt, entgegen. Daher versuche ich in dieser Messe einen musikalischen Bogen über sie zu spannen, mit der lateinischen Sprache, mit orientalischen Klängen und mit dem buddhistischen Namen „Prayer Wheel“, was übersetzt „Gebetsmühle“ heißt. Mein Ziel war, daraus keinen „musikalischen Eintopf“ zu produzieren, sondern durch die Kombination verschiedenster Stilelemente, auch des Jazz, das Publikum in eine Klangwelt zu entführen, die nicht nur neu ist, sondern auch überzeugt, mitreißt und beeindruckt.
Wie schwer war es für Sie, die beiden Welten – Orient und Okzident – im Leben und in der Musik zu vereinen?  
Asatrian: Im Alltag war es am Anfang nicht leicht, hier Fuß zu fassen, denken Sie nur an die deutsche Sprache, die mir jetzt noch Probleme macht; aber während diese manchmal trennt, ist meine Sprache die Musik, die universal ist. Sie verbindet und schafft Brücken.
„Prayer Wheel“ orientiert sich an der lateinischen Messe. Welche Bedeutung haben Glaube, Religion und Kirche für Sie?
Asatrian:
Die einzige armenisch-apostolische Kirche ist in Wien, ich wohne in Klagenfurt, aber ich erlebe das nicht als Manko. Wir Armenier werden von Kindheit an religiös erzogen, auch in der Diaspora bekommen die Kinder regelmäßigen Religionsunterricht. Insofern ist ein Fundament da, das trägt und Halt gibt. Ohne dieses hätte ich diese Messe nicht komponieren können.
Genau das kann die Musik in der Kirche vermitteln: ein in sich ruhendes Bewusstsein zu stärken, das die Kraft gibt, „in der Welt“ zu bestehen und sich nicht von den verführerischen Tendenzen der Intoleranz anstecken zu lassen. So gesehen ist für mich Religion, getragen von der Musik, eine positive Form des Rückzugs.

Das Konzert findet im Mariendom statt. Wie haben Sie diesen Kirchenraum erlebt?
Asatrian:
Ich war bei meiner ersten Probe von dieser Kirche überwältigt. Meine Messe wurde in einem solchen Rahmen noch nie aufgeführt und ich bin sehr froh, dass der großartige Linzer Domchor meine Messe singen wird. Seine Stimmen in Kombination mit meinen Musikern und der Solo-Sängerin Rita Movsesian unter der Leitung von Josef Habringer und Davorin Mori werden diese Messe zu einem einzigartigen Hörerlebnis machen.


Absage: Das für 22. März geplante Konzert im Mariendom musste aufgrund der Corona-Virus-Maßnahmen leider abgesagt werden. An einem Ersatztermin wird gearbeitet.

 

 

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