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Hochgenuss für Augen und Ohren bei Klassik am Dom

Kunst & Kultur

Immer wieder blieb einem der Mund offen stehen, wenn man Martin Grubinger auf der Bühne oder im Mariendom spielen oder herumflitzen sah. Was er und seine Musiker am 5. Juli an musikalischer Qualität, Spielfreude und Präzision auf dem Domplatz zeigten, war überwältigend.
 

Ausgabe: 2018/28
10.07.2018
- Elisabeth Leitner
© KiZ/F. Litzlbauer

Es war ein genialer Abend – das war der Grundtenor der Kommentare nach dem Auftritt von Martin Grubinger und seinem Percussive Planet Ensemble auf dem Linzer Domplatz. Anfänglich blies der Wind den 3.200 Besucher/innen um die Ohren, in den folgenden 120 Minuten trübte kein (Regen-)Wässerchen den fein programmierten Konzertabend, der erstmals live auf ORF 2 übertragen wurde. 

 

Musikalische Kornkammer

 Warum Grubinger gerne in Linz spielt, erklärte er so: „Wir sind hier daheim, hier ist die musikalische Kornkammer Österreichs.“ Zu einer Reise rund um die Welt mit Schwerpunkt Europa lud Grubinger ein. Musiker und Publikum folgten ihm willig. Zuweilen schien die Präzision, mit der Grubinger seine Schlegel schwang, beinahe unglaublich. Hier passte jedes Solo, jeder Einstieg, jedes Zusammenspiel. Kombiniert mit Leidenschaft und Spielfreude boten die Musiker auf der Bühne ein farbenprächtiges Klangfeuerwerk. So wie letzes Jahr sprintete Grubinger für ein geniales Solo in den Mariendom und machte so auch die beeindruckende Architektur im Innenraum sichtbar. An der Außenfassade setzte eine Lichtshow den Dom effektvoll in Szene. 

 

Grubinger-Groove

Anspruchsvoll war die Programmauswahl: Der Orient hielt mit „Beirut“ musikalisch Einzug und zeigte die Buntheit dieser Welt, in der jede Tradition gleichwertig neben der anderen steht. Klassische und jazzige Kompositionen der Gegenwart forderten die Aufmerksamkeit der Zuhörer/innen. Nie ging der „Grubinger-Groove“ verloren. Ein weiterer Höhepunkt gelang mit „A tribute to Leonard Bernstein“. Beeindruckend die Komposition von Martin Grubinger senior: Der Vater des Percussion-Stars versteht es nicht nur, Notenköpfe in ein rhythmisches Universum zu verwandeln, sondern leitete auch umsichtig das Ensemble – und am Schluss dirigierte Grubinger senior noch das Publikum zur Europahymne. Diese wurde aus St. Florian vom Bruckner Orchester und dem Hard-Chor unter der Leitung von Markus Poschner zugespielt. Das Publikum lauschte und sang Ludwig van Beethovens „Ode an die Freude“: ein erhebender Moment, den alle Besucher/innen auf dem Domplatz stehend verfolgten.

 

Ein „Supertyp“

Charmant und witzig präsentierten sich die Videoclips mit Promis wie Armin Wolf, Angelika Niedetzky, Cesár Sampson, Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bischof Manfred Scheuer. Letzterer ließ sich im Glockenturm des Mariendoms von Martin Grubinger zu klanglichen Experimenten inspirieren. Grubinger meinte in einem Gespräch nach dem Konzert: „Es war ein Genuss, mit dem Bischof zu spielen. Der Bischof ist ein Supertyp!“ Gleiches möchte man auch von Grubinger sagen, der an jenem Abend wieder einmal als genialer Künstler und bescheidener, auf dem Boden gebliebener Mensch beeindruckte und sich bei allen Beteiligten – Veranstalter Simon Ertl, seinen Musikern und Sponsoren – und dem Linzer Publikum bedankte. Tosender Beifall auf dem Domplatz! 

 

Martin Grubinger gilt heute als einer der Weltbesten seines Fachs und ist als Solist weltweit gefragt. Der in Neukirchen an der Vöckla ­lebende Musiker ist mit sämtlichen In­strumenten des Schlagwerks vertraut und ein begeisterter Fußballfan. In Linz hat er am damaligen Bruckner-Konservato­rium studiert. Sein Lehrer Leo Schmidinger ist heute Mitglied des Percussive Planet Ensembles.

 

Mitreißende Reise um die ganze Welt am Linzer Domplatz

 

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© KiZ/F. Litzlbauer
© KiZ/F. Litzlbauer
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