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Kunstschätze in Oberösterreich

Sebastiansaltar von Albrecht Altdorfer: Ein blutroter Himmel

ALT_KOSTBAR

In der Reihe „alt & kostbar“ stellt Lothar Schultes das Flügelbild „Christus am Ölberg“ vor. Der Altar von St. Florian zählt zum bedeutendsten religiösen Werk von Albrecht Altdorfer. 

Ausgabe: 13/2023
28.03.2023
- Lothar Schultes
Albrecht Altdorfer (um 1480–1538), Christus am Ölberg. 1509 (?), Öl auf Holz, Ausschnitt. Der spätgotische Flügelaltar stand einst in einem nördlichen Seitenaltar der Stiftsbasilika und ist heute das Prunkstück der Stiftsgalerie St. Florian.
Albrecht Altdorfer (um 1480–1538), Christus am Ölberg. 1509 (?), Öl auf Holz, Ausschnitt. Der spätgotische Flügelaltar stand einst in einem nördlichen Seitenaltar der Stiftsbasilika und ist heute das Prunkstück der Stiftsgalerie St. Florian.
© Meisterdrucke

Albrecht Altdorfers Sebastiansaltar im Stift St. Florian gilt als Hauptwerk einer stark emotionsgeladenen Kunstströmung, die man früher als Donauschule bezeichnete, die aber in vielen Gebieten Europas verbreitet war. 


Der Maler wurde um 1480 geboren, war also etwas jünger als Albrecht Dürer. 1505 wurde er Bürger von Regensburg, wo er eine große Werkstatt mit mehreren Mitarbeitern betrieb. Zu seinen Vorbildern gehörten Jörg Breu und Lucas Cranach der Ältere, deren Kunst er wohl in Wien kennen lernte. 

 

Albrecht Altdorfer (um 1480–1538), Christus am Ölberg. 1509 (?), Öl auf Holz, Ausschnitt. Der spätgotische Flügelaltar stand einst in einem nördlichen Seitenaltar der Stiftsbasilika und ist heute das Prunkstück der Stiftsgalerie St. Florian.


Sein bedeutendstes religiöses Werk, der Altar von St. Florian, wurde 1509 von Propst Petrus Maurer geweiht. Erhalten blieben nur die Flügelbilder mit der Lebensgeschichte des hl. Sebastian auf der Innen- und der Passion Christi auf der Außenseite. Als erste Szene entstand wahrscheinlich das Gebet am Ölberg, zu dem sich in Berlin eine deutlich abweichende, 1509 datierte Entwurfszeichnung Altdorfers erhalten hat. 

 

Alpenlandschaft


Das ausgeführte Bild zeigt Jesus und im Vordergrund die eingeschlafenen Apostel in einer vom glühenden Abendrot beleuchteten Alpenlandschaft. Während uns der rot gekleidete Jakobus den Rücken zuwendet, liegt Johannes rücklings auf den Knien von Petrus. Dieser ist mit aufgestütztem Arm im Sitzen eingeschlafen. Auf sein Gewand trifft ein letzter Sonnenstrahl. 

 

Vergegenwärtigen


Gelb galt im Mittelalter als Schandfarbe und weist offenbar auf seine dreimalige Verleugnung Jesu hin. Christus kniet vor einer Felswand, die im einfallenden Licht wie ein zu Eis erstarrter Wasserfall erscheint. Ein junger Engel hält ihm als Zeichen des bevorstehenden Leidens einen Kelch mit Kreuz entgegen. 


Hinter seinem Rücken nähert sich Judas, der als Hinweis auf seinen Verrat einen Geldbeutel trägt. Ihm folgen Soldaten mit Fackeln und einer Laterne, die an einen Lampion erinnert. Im Hintergrund ist nicht Jerusalem, sondern eine mittelalterliche Stadt dargestellt – ein weiteres Mittel, das biblische Geschehen zeitlich und räumlich zu vergegenwärtigen.   

 

Der Sebastiansaltar von Albrecht Altdorfer mit vier Szenen der Passion Christi auf der Außenseite, das erste Bild zeigt Christus am Ölberg (vergrößert oben). 

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Autor und Künstler Lothar Schultes gestaltet seit 2022 für die Kirchenzeitung die Reihe „alt und kostbar“. Dabei stellt er vorwiegend Alte Kunst im Kontext des Kirchenjahres vor. 

Lesen Sie alle Beiträge alt & kostbar

 

Lothar Schultes studierte in Wien Bildhauerei bei Wander Bertoni sowie Archäologie und Kunstgeschichte. Er arbeitete im Belvedere und an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt, ehe er 1985 ans OÖ. Landesmuseum kam, wo er bis zu seiner Pensionierung 2020 die Sammlungen Kunstgeschichte und Kunstgewerbe leitete. Viele kennen Schultes von Vorträgen im „Deep Space“ des AEC. 

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