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Schönheit und Wahn im Internet

LEBENS_WEISE

Schöne, schlanke und fitte Menschen vermitteln auf sozialen Medien ein oft falsches Bild der Realität. Jugendliche werden dadurch unter Druck gesetzt.

Ausgabe: 07/2024
13.02.2024
- Lisa-Maria Hammerl
Digitale Filter machen schöner – oder?
Digitale Filter machen schöner – oder?
© Vladimirfloyd/Stockadobe

Wehrlos ausgeliefert sind sie diesem jedoch nicht, unter anderem kommt Unterstützung von der Katholischen Jugend sowie von Familienberater:innen wie Andrea Holzer-Breid.

 

Die sozialen Medien haben einen großen Einfluss auf die Selbstwahrnehmung der heutigen Jugend. Das ergab eine Studie von „Safer Internet“. Demnach würde gerne mehr als die Hälfte der Befragten etwas an ihrem Aussehen ändern, mehr als ein Viertel hat schon einmal über eine Schönheitsoperation nachgedacht. Das Thema Schönheit beschäftigt dabei nicht nur Mädchen, sondern Burschen ebenso. Ziel von beiden Geschlechtern ist es häufig, schön (68 Prozent), gestylt (64 Prozent) und schlank (54 Prozent) auszusehen. 


Andrea Holzer-Breid, Familienberaterin bei „beziehungleben“ in der Diözese Linz, fällt hinsichtlich der letzten zehn Jahre auf, dass „die Jugendlichen sehr vom Blick der anderen, von der Außenwirkung gesteuert sind“.

 

Viele würden sich nicht fragen: „Ist das der richtige Beruf für mich?“ oder „Möchte ich ein Auslandsstudium machen?“, sondern was sie tun können/müssen, um nach außen hin am besten zu wirken. „Dazu haben in den letzten Jahren die Social Media sicher ihren Beitrag geleistet, aber ein großer Teil rührt von der starken Leistungsorientierung in unserer Gesellschaft her, die suggeriert: Nur wenn du etwas leistest, bist du ein wertvoller Mensch“, sagt Holzer-Breid. 

 

SCHÖNHEIT IN VIELEN FORMEN


Das Thema Schönheit sei sehr speziell, weil Jugendliche noch keinen ausgebildeten Selbstwert haben. „Dieser entsteht gerade erst durch anerkennende und wertschätzende Rückmeldungen aus dem Außen“, erklärt die Beraterin. Jugendliche täten vieles, um dazuzugehören oder anerkannt zu werden. In die eigene Schönheit und in Bilder zu investieren, sei damit aus Sicht der Jugendlichen ein logischer Schritt. 


Auch für die Katholische Jugend (KJ) sind Social Media und der Umgang damit ein Thema. „Der digitale Raum ist ein sehr wichtiger Lebensraum für Jugendliche. Deshalb wurde Ende 2022 eine Stelle für digitale Jugendarbeit im Team Jugend und junge Erwachsene geschaffen“, sagt Simone Plöchl, Referentin in der Jugendpastoral für digitale Medien & Arbeit.

 

Die Stelle beschäftige sich unter anderem mit Lösungen und Strategien, um dem Schönheitswahn im Internet entgegenzuwirken. Wichtig findet die KJ dabei das Konzept der „Body Neutrality“ (wörtlich „Körperneutralität)“: „Wir glauben an die Vielfalt von Körpern und daran, dass Schönheit in unterschiedlichen Formen und Größen existiert. Gleichzeitig möchten wir betonen, dass es wichtig ist, von den auf das Aussehen bezogenen Selbstwertungsprozessen wegzukommen.“ 

 

AUFKLÄREN WICHTIG


Doch wie kann das gelingen? Familienberaterin Andrea Holzer-Breid sagt dazu: „Ich weiß es nicht, ob man sich generell distanzieren kann von dieser Welt. Ich glaube, dass die einzige Möglichkeit die Information und Bewusstwerdung der Jugendlichen ist. Da sehe ich die Schule in einer wesentlichen Rolle: Aufklärung darüber zu bieten, was Künstliche Intelligenz kann, was sie macht, wie Social Media wirken, was man braucht, um zu einem gesunden Selbstwert und nicht einen ‚Suchtselbstwert‘ zu kommen.“
In manchen Schulen gebe es bereits tolle Schulungen für Jugendliche in diese Richtung. 


„Ein toller Ansatz ist mir in der von Nora Tschirner gespielten Rolle einer Mittelschullehrerin im Film ‚Wunderschön‘ untergekommen. Sie bittet die Jugendlichen in einer Zeichnung Folgendes darzustellen: ‚Was bist du mehr als dein Äußeres?‘“, sagt Holzer-Breid. So fänden die Schüler:innen heraus, was sie ausmacht und ihnen im Leben wichtig ist und mehr. 

 

ERWACHSENE ALS VORBILD


Im schulischen Kontext sieht die KJ das neue Unterrichtsfach „Digitale Grundbildung“ als ersten Schritt in eine richtige Richtung. „Wir wünschen uns von allen Erwachsenen, die Leben von und mit Jugendlichen gestalten dürfen, dass sie sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sind. Es kostet Kraft, Zeit und manchmal auch Nerven, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Wenn man Jugendliche hier allerdings gut begleiten möchte, führt kein Weg daran vorbei“, sagt Plöchl.


Die KJ OÖ bietet Workshops in Jugendzentren oder im Rahmen von Veranstaltungen, „um das Bewusstsein für Schönheitsideale, deren Auswirkungen und den Umgang mit sozialen Medien zu schärfen.“ Die Verwendung von Filtern solle dabei keinesfalls verteufelt werden. „Dabei ist jedoch ein transparenter Umgang mit dem Einsatz von Filtern entscheidend. Es sollte stets das Bewusstsein vorhanden sein, dass der eigene Wert nicht vom Aussehen abhängt“, betont Plöchl.

 

ELTERN ALS BEGLEITUNG


Die Eltern sieht Holzer-Breid in einer wesentlichen begleitenden Rolle. Wichtig dabei sei eine Auseinandersetzung auf Augenhöhe: „Erzählen Sie Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter, dass Sie ihn oder sie gern haben, so wie er oder sie ist. Erzählen Sie Ihrem Kind in verschiedenen Situationen immer wieder, was Sie an ihm schätzen, was es alles kann. Sagen Sie, dass die Welt es braucht, so wie es ist und nicht, wie es sich auf Insta oder TikTok darstellt oder wie viel es in seiner Vita aufbieten kann.“

 

Holzer-Breid findet zudem, dass Social-Media-Plattformen mehr in die Pflicht genommen werden sollten: „Es sollte dort eine eigene Rückmeldestelle oder ein Beratungsangebot geben, ähnlich wie Rat auf Draht.“ Die KJ OÖ begrüßt den DSA (Digital Services Act), in Kraft gesetzt vom Rat der Europäischen Union: „Rechtswidrige Inhalte müssen nun spätestens seit erstem Jänner 2024 von den Plattformen gelöscht werden. Dies sorgt für einen sichereren Rahmen unter anderem für Jugendliche. Wir wünschen uns, dass der DSA konsequent umgesetzt wird“, sagt Plöchl.  

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