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„Lass dich nicht gehen, sondern geh!“

Bewusst Leben

Es gibt Menschen, die sind trotz Krisen positiv gestimmt und strahlen Zuversicht aus. Sie sind nicht unverwundbar, aber sie versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Ihre psychische Widerstandskraft nennt man Resilienz.

Ausgabe: 06/2021
09.02.2021
- Brigitta Hasch
Die Natur ist heilsam und wirkt beruhigend. Bewusst Zeit in der Natur zu genießen gibt Kraft und macht den Kopf wieder klar.
Die Natur ist heilsam und wirkt beruhigend. Bewusst Zeit in der Natur zu genießen gibt Kraft und macht den Kopf wieder klar.
© ©7ynp100 - stock.adobe.com

Corona, Lockdown, finanzielle Unsicherheiten, Homeoffice und Homeschooling – die aktuelle Situation ist für alle ziemlich fordernd. Auch die Gesundheitspsychologin Renate Rechner erlebte bereits im Frühjahr des letzten Jahres beim ersten Lockdown dieses Gefühl von Kontrollverlust und Unsicherheit: „Es war, als ob man mit vollem Tempo gegen die Wand fährt. Ich hatte Anfang März noch einen vollen Kalender. Und dann, binnen weniger Tage, wurden alle Termine storniert“, erzählt sie. Nach einer kurzen Schockstarre begann sie, nach Dingen zu suchen, die noch funktionierten.

 

Schöne Momente bewusst machen

„Mir hat es auf jeden Fall geholfen, in die Natur zu gehen. Das kann ich jedem nur raten.“ Renate Rechner hat die Natur nicht nur genossen, sie hat sie auch für sich festgehalten. „Ich hab Fotos gemacht. Mit einem Bild des Tages habe ich mir die schönen Momente bewusst gemacht und mitgenommen.“

 

Stehaufmännchen-Qualitäten

Im ersten Moment ist es nicht hilfreich, zu hören: Jede Krise ist eine Chance.“ Diese Erkenntnis kann man erst viel später machen und sie dann für die Zukunft nutzen. „Für den Moment sollte man sich auf seine Kompetenzen konzentrieren. Wo liegen meine Ressourcen? Was tut mir gut? Ein kurzer Rückblick auf das, was man bisher schon alles geschafft hat, kann Energien freimachen. In diesem Sinne sollte man sich Dinge vornehmen, die erreichbar sind. Das gibt wieder etwas Sicherheit zurück. Dazu sollte man Kontakte aufrechterhalten oder wieder aufnehmen, offen sein für Neues, sich nicht zurückziehen“, so die Psychologin. Mit der Erfahrung aus früheren Krisen und dem Alter kann man im Lauf der Zeit eine psychische Widerstandskraft, genannt Resilienz, entwickeln.

 

Sich etwas Gutes tun

Um all die Ängste und Unsicherheiten hintanhalten zu können, tut es gut, wenn man auf sich selbst schaut. „Schreiben Sie sich eine Liste mit Dingen, die Sie mögen, mit Erlebnissen, die für Sie wohltuend waren, die positive Emotionen in Ihnen wecken“, rät Renate Rechner. Das können auch ganz banale Dinge sein, wie ein warmes Schaumbad, ein besonderes Musikstück, das Erinnerungen weckt, ein gutes Buch, eine liebe Freundin oder einfach ein frisches Brot mit Butter. „Wenn Sie sich einen Karteikasten anlegen und ihn mit diesen positiven Dingen füllen, können Sie darin lesen und sich selbst mit guten Dingen verwöhnen, wenn es Ihnen nicht so gut geht. Das richtet wieder auf“, das weiß Rechner aus eigener Erfahrung.

 

Ein Zeitfenster für jeden

Nicht nur Erwachsene, auch Kinder brauchen hin und wieder Raum und Zeit zum Rückzug, um einfach wieder „Luft zu kriegen“. Gerade in beengten Wohnverhältnissen braucht man dazu Regeln. Auch hier sind Ausflüge in die Natur ein Weg zur Entspannung.

 

Situation akzeptieren

„Ganz wesentlich finde ich es“, so Renate Rechner, „dass man im Moment die Situation akzeptiert und nicht damit hadert. Ein ,Was wäre, wenn ...?‘ oder das permanente Schimpfen auf die handelnden Personen bringt mich nicht weiter, macht mich nicht zufrieden. Und vor allem nützt es niemandem.“ Das heißt nicht, dass  man nicht prinzipiell die Dinge hinterfragen kann. Man soll und kann im Rückblick auch vieles  lernen. „Nur jetzt hilft es mir nicht, gegen Windmühlen zu kämpfen. Besser ist es, Verantwortung für mich und mein Umfeld zu übernehmen. Aus der passiven Rolle in eine aktive kommen und selber eine Beitrag leisten, die Situation gut zu überstehen.“ Das Leben besteht aus Versuch und Irrtum. „Für mich ist es wie eine Melodie mit Höhen und Tiefen, mit langsamen und schnellen Momenten.“ Wichtig bleibt, auf sich selbst zu vertrauen und seine Handlungsfähigkeit zu erhalten.

Renate Rechner ist Gesundheits-, Arbeits- und Organisationspsychologin, Team- und Organisationsentwicklerin, Vortragende und Trainerin in den Bereichen Resilienz, Stress- und Burnoutprävention, Coach und Supervisorin. http://www.renaterechner.at

 

 

Zur Sache

Seine Erkenntnisse und Ratschläge zum Thema Resilienz und Glaube gibt Ferdinand Kaineder, selbständiger Kommunikationslotse, Coach und Theologe derzeit auch online weiter. In Zeiten von Corona drängt sich für ihn die Frage in den Vordergrund: Was braucht der Mensch wirklich? Mit der Hoffnung darauf, bald auch wieder (in Gemeinschaft) wandern und pilgern zu können, gibt es hier eine Vorschau auf geplante Termine: www.kaineder.at

Renate Rechner ist Gesundheits-, Arbeits- und Organisationspsychologin, Team- und Organisationsentwicklerin, Vortragende und Trainerin in den Bereichen Resilienz, Stress- und Burnoutprävention, Coach und Supervisorin. http://www.renaterechner.at
Renate Rechner ist Gesundheits-, Arbeits- und Organisationspsychologin, Team- und Organisationsentwicklerin, Vortragende und Trainerin in den Bereichen Resilienz, Stress- und Burnoutprävention, Coach und Supervisorin. http://www.renaterechner.at
© Privat
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