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Flüssiges Obst

Bewusst Leben

Obwohl sie von den Inhaltsstoffen wohl keine Ahnung hatten, zählte Obst schon bei den Steinzeitmenschen zu den wichtigsten Nahrungsquellen.

Ausgabe: 2018/14
03.04.2018
- Brigitta Hasch
© Holger Vornholt, Herder Verlag, 2017, 16,99 Euro.

Heute weiß man, dass in allen Obstsorten besonders viele Vitamine, Mineralstoffe und Fruchtzucker enthalten sind. Man kann die Früchte ganz frisch genießen. Man kann sie aber auch haltbar machen, indem man sie zu Saft verarbeitet.

 

Unterschiedliche Erträge und Methoden

Nicht jedes Obst ist zum Saftmachen gut geeignet. Beeren sind mit Abstand am einfachsten zu verarbeiten, lediglich auf die Kerne von Himbeeren, Brombeeren und Weintrauben ist zu achten. Erdbeeren geben allerdings deutlich weniger Saft ab als Weintrauben.Steinobst, wie etwa Kirschen, müssen vorab zwar entsteint werden, die Weiterverarbeitung ist dann aber einfach.
Aus Kernobst, also Äpfeln und Birnen, entsteht beim Zerkleinern zunächst ein Mus, das dann gepresst werden muss.

 

Qualität und Reife

Glücklich schätzen kann sich, wer im eigenen Garten ernten kann. Prinzipiell sollte man biologische, saisonale und einwandfreie Ware verwenden. Wer vor dem Verarbeiten das Obst kostet, merkt, wie reif und süß die Früchte sind, und kann die Geschmacksrichtung des Saftes gut einschätzen. 

 

Die meisten fertigen Frucht-Drinks enthalten mehr Zucker als Fruchtanteile

Direktsaft oder Fruchtsaft: Saft aus 100 % frischem Obst, kein Zuckerzusatz.
Fruchtnektar: 25 bis 50 % Fruchtsaft bzw. Fruchtmark, der Rest ist Trinkwasser und Zucker (bis zu 20 %).
Fruchtsaftgetränk: 6 bis 30 % Fruchtanteil, viel Zucker oder Süßstoff. Der Zusatz von Aromen sowie Farb- und Konservierungsstoffen ist erlaubt.
Limonaden: Enthalten gewöhnlich keinen Fruchtsaft, sind kohlensäurehältig, aromatisiert, meist auch gefärbt und haben einen hohen Zuckergehalt.
Fruchtsirup oder Dicksaft: geringer Fruchtanteil, dickflüssig Sirupe haben bis zu 68 % Zuckergehalt und sind nur hochverdünnt mit Wasser oder Mineralwasser zu empfehlen.
Eistee: Neben Wasser, Schwarztee oder Tee-Extrakt enthält Eistee aus dem Regal bis zu 27 Stück Würfelzucker pro Liter, dazu Zitronensäure und Aromen. Achtung: Koffein!
Smoothies: Basis ist Fruchtmark oder Fruchtpüree. Aufgrund des hohen Kaloriengehaltes aber eher eine Zwischendurch-Mahlzeit und kein Durstlöscher.
Quetschobst: Wird oft als „zuckerfrei“ beworben, das ist aber nur die halbe Wahrheit. Die Packungen enthalten extrem große Mengen an zugesetztem Fruchtzucker, der vor allem bei Kindern ein erhöhtes Kariesrisiko darstellt und die Leber stark belastet.

 

 

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