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Inhalt:
Pollenallergie im Frühling

Der Allergie den Kampf ansagen

LEBENS_WEISE

Etwa 20 bis 30 Prozent der Erwachsenen in Österreich leiden an einer Pollenallergie. Was dagegen hilft, ist eine Allergenkarenz, das Lindern von akuten Symptomen und die Immuntherapie.

Ausgabe: 17/2023
25.04.2023
- Lisa-Maria Langhofer
Graspollen stehen Ende April/Anfang Mai in den Startlöchern.
Graspollen stehen Ende April/Anfang Mai in den Startlöchern.
© Jürgen Kottmann/Stockadobe

„Im Prinzip sind Allergien eine Abwehrreaktion unseres Immunsystems auf an sich harmlose Stoffe“, erklärt Markus Berger, medizinischer Leiter des Österreichischen Pollenwarndienstes.

 

„Bei sogenannten inhalativen Allergenen unterscheidet man zwischen saisonalen – wie Pollen oder Pilzsporen – und ganzjährlichen Allergien, wie bei Hausstaubmilben und Tierhaaren.“ Augen und Nase, die jucken und rinnen, sowie Niesanfälle sind typische Symptome einer Allergie, in seltenen Fällen kommt es auch zu Lungenproblematiken wie Atemnot. „Wenn Betroffene jährlich zur selben Jahreszeit Symptome haben oder zu Hause sind und Beschwerden haben – etwa in der Nacht oder kurz nach dem Aufstehen –, können das Hinweise auf eine Allergie sein“, sagt Berger. 

 

Eine erste Orientierung könne auch der Risikofragebogen auf Pollenwarndienst.at geben. „Man beantwortet in fünf bis zehn Minuten ein paar einfach Fragen. Der Test sagt einem, ob die Beschwerden dafürsprechen, dass eine Allergie vorliegen könnte.

 

Diagnose stellen lassen


Treten die Symptome wie oben geschildert auf, solle am besten ein Termin bei einem Allergologen oder einer Allergologin vereinbart werden. Das gehe auch über eine Überweisung vom Hausarzt oder der Hausärztin. „Wichtig ist auf jeden Fall, eine Diagnose durch einen Arzt zu stellen und eine Therapie durch diesen einzuleiten, weil so der Verlauf besser kontrolliert werden kann.“ 

 

Beim Arzt oder der Ärztin wird ein ausführliches Gespräch geführt, eine Blutabnahme und ein Hauttest vorgenommen. „Für den Hauttest wird ein Streifen auf den Arm aufgebracht und einzelne Allergenextrakte auf die Haut gegeben. Mit einer Lanzette wird die Haut punktuell angeritzt, damit das Allergen in die Haut kommt. Dann wird abgewartet, ob der Patient oder die Patientin darauf reagiert“, erklärt Berger die Vorgangsweise.

 

Therapie einleiten


Ist die Diagnose einmal gestellt, kann nun eine Therapie eingeleitet werden. „Die Therapie besteht aus drei wichtigen Säulen: Die erste ist die Allergenkarenz, bei der dem Allergen bestmöglich aus dem Weg gegangen wird. Das funktioniert vor allem bei Nahrungsmitteln, bei Pollen ist es schon schwieriger.“ Der Pollenwarndienst bietet auf seiner Website Vorhersagen und zahlreiche Tipps für die Umsetzung der Allergenkarenz.

 

„Die zweite Säule ist die symptomatische Therapie. Hier werden die akuten Symptome mittels Tabletten, Tropfen oder Nasensprays (mit z. B. Antihistaminika) gelindert.“ Therapiert wird die Allergie an sich dadurch jedoch nicht, weshalb es noch die dritte Säule gibt: „Eine Immuntherapie ist das Einzige, mit dem Allergien behandelt werden können. Es gibt sie in Form von Tropfen oder Tabletten, die man sich in den Mund legt, oder als Spritze.“ Das Einnahmeschema und das geeignete Präparat bespricht der Arzt oder die Ärztin mit der betroffenen Person individuell.

 

„Die vorgegebene Einnahme muss konsequent über drei bis fünf Jahre durchgezogen werden. Die Einnahme des Medikaments erfolgt außerhalb der Belastungssaison, bei der saisonalen Allergie. Das Immunsystem soll sich so langsam an das Allergen gewöhnen, sodass es nicht mehr so stark reagiert, wenn es in der Natur damit in Kontakt kommt“, sagt Berger.

 

„Das ist ein langer Prozess. Manche Betroffene brechen die Therapie ab, weil sie auch mit lokalen Nebenwirkungen verbunden sein kann. Leider ist sie die aktuell einzige kausale Therapie. Will man seine Allergie therapieren, ist der Weg derzeit alternativlos.“ Berger betont, dass wissenschaftliche Studien die guten Effekte der Immuntherapie gezeigt hätten.

 

Empfehlenswert sei in jedem Fall, die Beschwerden nicht zu lange zu ignorieren und zum Arzt/zur Ärztin zu gehen, da der Körper einerseits im Laufe der Zeit auf mehr Allergene reagieren könnte und anderseits die Gefahr bestehe, dass sich Asthma entwickelt.

 

Entwicklung von Allergien


Mit den erwähnten Tests könne festgestellt werden, ob jemand auf bestimmte Allergene sensibilisiert ist. „Das heißt aber noch nicht, dass die Betroffenen auch Beschwerden haben“, sagt Berger. Etwa die Hälfte der Kinder in Österreich seien sensibilisiert, wiederum die Hälfte davon zeige Beschwerden. Bei den Erwachsenen seien die Zahlen etwas geringer. Wie sich Allergien über die Jahre entwickeln, sei multifaktoriell und werde derzeit noch erforscht. „Allergien können wieder verschwinden, andererseits kann man auch in jedem Alter Allergien entwickeln. Es ist wahrscheinlich so, dass jemand schon vorher sensibilisiert war, aber keine Symptome hatte und sich die Allergie erst später entwickelt“, sagt Berger. 

 

Hilfreiche Tipps


Der Pollenwarndienst bietet eine kostenlose Pollen-App, mithilfe derer unter anderem ein Pollentagebuch geführt werden kann. „Auf Basis der eingetragenen Symptome kann die App stundengenaue Vorhersagen machen, wie die Belastung die nächsten Tage aussehen wird“, erklärt Berger. „So weiß man, wann eine geeignete Zeit fürs Lüften ist oder man sich fürs Mittagessen ins Freie setzen kann.“ 


Der Experte empfiehlt außerdem die Installation von Pollenschutzgittern oder Luftreinigern, um die Pollenkonzentration in den eigenen vier Wänden zu reduzieren. Das Tragen einer FFP2-Maske in Kombination mit Sonnenbrille und -hut etwa helfe, wenn man draußen unterwegs sei. 

 

Mehr Infos: www.pollenwarndienst.at

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