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Angeboren oder anerzogen?

Bewusst Leben

Wird den Mädchen eine Puppe und den Buben ein Auto in die Wiege gelegt? Oder fördert man ein bestimmtes Rollenverhalten mit dem, was man den Kindern zum Spielen anbietet? Antworten darauf hat die Verhaltensbiologin Gabriele Haug-Schnabel, die sich seit vielen Jahren mit dem Thema wissenschaftlich auseinandersetzt.
 

Ausgabe: 2018/11
13.03.2018
- Brigitta Hasch
© ©poplasen - stock.adobe.com

Die Mädchen spielen ruhig in der Puppenküche, die Buben wirbeln in der Bauecke ­herum – ein Bild, wie man es jahrzehntelang in den Kindergärten gewohnt war. „Heutige Pädagogik muss die individuellen und geschlechtsspezifischen Neigungen im Blick haben und diese im Alltag durch entsprechende Angebote und Materialien beantworten und bedienen. Dafür ist eine große Offenheit und Professionalität im Team notwendig“, erklärt Gabriele Haug-Schnabel die zeitgemäßen Anforderungen an Kindergärten und Erzieher/innen.

 

Individuelle Neigungen

Jedes Kind ist  einzigartig. Normaussagen treffen daher nie generell zu, sondern sind nur Durchschnitts-angaben. Sowohl im Kindergarten als auch daheim sollte man also den Blick darauf richten, was das Kind will und welche Angebote es gerne nutzt – unabhängig davon, ob es „typisch“ ist oder nicht. „Man sollte ganz offen darauf schauen, woran das Kind interessiert ist, und es nicht in ein genderspezifisches Korsett zwängen“, sagt die Wissenschafterin. Wichtig dabei ist auch, den Kindern etwas zuzutrauen und ihnen Entwicklungsfortschritte zu ermöglichen. Dabei geht es nicht um vorgegebene Aufgaben, die ein Kind abarbeiten soll, sondern um Materialien und Freiräume zum Entdecken und Wachsen.

 

Lockende Angebote

„Aktuell gibt es in den typischen Kindergärten mit einer Mehrzahl an weiblichen Fachkräften für Buben zu wenig zu tun und zu denken. Die vorhandenen Angebote werden von ihnen nicht so oft angenommen“, erzählt Haug-Schnabel aus ihrer Erfahrung. Wenn den Buben dann langweilig ist, werden sie auffällig, stören und werden umgehend „beschäftigt“. Das heißt im Klartext: Meist werden sie zu vorgegebenen „Abarbeit-Aktivitäten“ verdonnert.
Vielfach gibt es dazu keine motivierende Begleitung der Fachkräfte, weil sie an diesen Zwangsaktivitäten ebenso wenig interessiert sind, so Haug-Schnabel.
Vor diesem Hintergrund das Prinzip der Koedukation – die gemeinsame Bildung von Buben und Mädchen – in Frage zu stellen, wäre für Haug-Schnabel ein großer Fehler. Sie plädiert für professionell gestaltete Umgebungen und Anreize. Das gilt nicht nur in den Räumlichkeiten, auch draußen am Spielplatz braucht es entsprechende Anregungen und Herausforderungen durch die Erzieher/innen. So kann jedes Kind seinen Bedürfnissen, Interessen und Fähigkeiten entsprechend am Kindergarten-Alltag teilnehmen und Erfahrungen sammeln. 

 

Genderbewusst

„Es muss allen Fachkräften wichtig sein, dass jedes Kind in der Einrichtung wachsen kann. Werden mitwachsende Bewegungsvielfalt, erweiterter Denkfreiraum und Handlungsspielräume wirklich für alle angeboten? Oder ist die Einrichtung nach vier Jahren für viele bereits abgespielt? Von diesem ‚Leck‘ sind mehrheitlich die Buben betroffen. Kindergarten aus Sicht der Kinder soll heißen: Ich kann jeden Tag mehr, anderes und Neues! Erziehung sollte in erster Linie die Selbstentwicklung von Kindern unterstützen, ohne Jungen- oder Mädchenkorsett“, so die Empfehlung von Haug-Schnabel.

Dr. Gabriele Haug-Schnabel ist Verhaltensbiologin und Ethnologin an der EH Freiburg und der Universität Salzburg. www.verhaltensbiologie.com
Dr. Gabriele Haug-Schnabel ist Verhaltensbiologin und Ethnologin an der EH Freiburg und der Universität Salzburg. www.verhaltensbiologie.com
© © 2015 Harald Neumann
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