Am 11. Oktober 2012 werden alle Kirchen-glocken läuten – zur Erinnerung an die Eröffnung des 2. Vatikanischen Konzils vor 50 Jahren. Das Buch „Erinnerung an die Zukunft“ analysiert die Bedeutung des Konzils.
Distanziert und kritisch war Jesu Haltung zum Reichtum. Er wusste, was im Reichtum sicher nicht zu finden ist: das Heil und das, worauf es im Leben ankommt.
Das Gebet macht die Menschen wach. Deshalb darf man die Seele nicht einpferchen, sagt die heilige Teresa von Avila. Ist nicht auch unsere Zeit mit ihrem Stress und Druck voll dieser Sehnsucht?
Teresa von Avila war alles andere als ein „Hascherl“. Hochgestellte Herren und große Aufgaben machten ihr keine Angst. Dennoch brauchte sie ein ermutigendes Gebet ganz besonders.