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Inhalt:
Interview

Die Priester als Diener der Einheit und Versöhnung

Kirche OÖ

Warum die Kirche Priester braucht, sich die Zugänge zum Amt und die Aufgaben aber verändern müssen, erklärt Pfarrer Klaus Dopler, geschäftsführender Vorsitzender des Priesterrats der Diözese Linz.
 

Ausgabe: 42/2022
18.10.2022
- Heinz Niederleitner
Klaus Dopler ist geschäftsführender Vorsitzender des Priesterrats der Diözese Linz. Der ­Priesterrat ist im Kirchenrecht verankert und gilt als „Senat“ zur Beratung des Bischofs.
Klaus Dopler ist geschäftsführender Vorsitzender des Priesterrats der Diözese Linz. Der ­Priesterrat ist im Kirchenrecht verankert und gilt als „Senat“ zur Beratung des Bischofs.
© Wallner/KIZ

Er wünscht sich mehr Aufmerksamkeit für die priesterlichen Seelsorger auch von Seiten der Verantwortlichen.

 

Beim letzten Treffen des Priesterrats waren Selbstverständnis und Aufgaben der Priester die Themen. Was war der Anlass dafür?


Klaus Dopler: Wir haben uns nicht nur beim Priesterrat unserer Diözese damit beschäftigt. Ich war vergangene Woche auch beim Treffen der Arbeitsgemeinschaft der Priesterräte Österreichs und bei einem Treffen meines Weihejahrgangs. Immer wieder tauchte die Frage auf: Warum müssen wir Priester uns ständig rechtfertigen? Ein Auslöser für die Diskussion war natürlich die Frage, die der Bibeltheologe Martin Ebner unter anderem in der KirchenZeitung aufgeworfen hat: Braucht das Christentum Priester? (siehe KirchenZeitung 17/2022) Wir sind überzeugt: Die Kirche braucht Priester.


Was ist die spezifische Aufgabe der Priester, was macht ihren Dienst aus?


Dopler: In meinem Weihejahrgang sind wir zu dem Schluss gekommen: Der Priester ist Brückenbauer zwischen dem profanen (weltlichen, Anm.) und dem sakralen (heiligen, Anm.) Bereich. Allerdings haben wir auch gesehen, dass sich die Aufgabe verändert. Uns bewegt daher die Frage: Muss sich nicht im Weiheamt, so wie es jetzt verstanden wird, auch etwas ändern? Wir möchten nicht, dass die Priesterweihe selbst in Frage gestellt wird, sondern gehen davon aus, dass es ordinierte Priester in dem Sinne braucht, wie es Professor Paul Zulehner beschrieben hat: nämlich, dass die Gemeinden geeignete Personen zur Weihe vorschlagen (KirchenZeitung 25/2022).


Ein weiterer Gedanke war, dass sich so viele Aufgaben im Weiheamt verdichten. Die Priester und insbesondere die Pfarrer unter ihnen sind für alles und jedes zuständig. Hier setzen wir unsere Hoffnungen auf die Seelsorgeteams, wo entsprechend den Charismen unterschiedliche Personen für unterschiedliche Aufgaben zuständig sind. Warum sollte man das Weiheamt nicht von dieser Seite her denken, also in dem Sinne, dass geeignete, qualifizierte und berufene Frauen und Männer Aufgaben übernehmen? Warum soll man nicht über ein „Priesteramt auf Zeit“ nachdenken?


Bedeutet das konkret: Geweiht wird, wem priesterliche Aufgaben zukommen, statt wie bisher jemanden zu weihen, damit diese Person priesterlich handeln kann?


Dopler: Genau. Das führt auch zu einer stärkeren Verwurzelung in den Gemeinden, weil sie es sind, die die Menschen auswählen sollen. Bei den Seelsorgeteams schauen wir ja schon jetzt darauf, wer qualifiziert ist, um mit einem Dienst beauftragt zu werden. Warum kann man eine solche Beauftragung nicht auch als Ordination verstehen, die mit einer Weihe verbunden ist?


Um ein Beispiel zu benennen: Eine Krankenhausseelsorgerin, die heute mit Krankensalbung und dem Sakrament der Versöhnung höchst naheliegende Aufgaben nicht erfüllen darf, könnte geweiht werden, um dies zu ermöglichen?


Dopler: Ja. Ich sehe es ganz allgemein als eine zentrale Aufgabe des Priesters an, die Gemeinden in der Spur Jesu zu halten. Sie müssen dabei Begleiter und Weggefährten der Menschen sein. Das setzt aber eine gewisse Nähe voraus, die kaum gegeben ist, wenn jemand sieben Pfarren zu betreuen hat. Der Zukunftsprozess der Diözese Linz nennt das Ziel ganz klar: nahe bei den Menschen, relevant in der Gesellschaft.


Sie haben auf die vielen Aufgaben der Priester hingewiesen. Wird die Belastung oft übersehen?


Dopler: Ich bin jetzt Pfarrer in der neuen Struktur, aber zuvor war ich als Pfarrer in Gallneukirchen für sechs Kindergärten, zwei riesige Bauvorhaben und die gesamte Verwaltung letztverantwortlich. Hier braucht es das bereits beschriebene charismenorientierte Aufteilen der Aufgaben, die mit hoher Qualität erfüllt werden sollen.

 

Das gilt übrigens auch innerhalb des Priesterberufs: Ein Priester ist vielleicht ein ausgezeichneter Jugendseelsorger, hat aber weniger Talent für die Leitung von Begräbnissen. Wir haben kontemplativ orientierte Priester, die in der spirituellen Begleitung ihr Metier haben, sich aber in anderen Bereichen schwertun – und so weiter. Derzeit läuft alles beim Pfarrer und beim Kaplan zusammen. Bei der neuen Pfarrstruktur setze ich meine Hoffnungen auf einen charismenorientierten Weg.


Was macht einen guten Priester aus?


Dopler: Für mich kommt die Qualität priesterlichen Tuns nicht von der Weihe, sondern von der Glaubwürdigkeit des Priesters. Wer beauftragt ist, eine Gemeinde oder eine Gemeinschaft in der Spur Jesu zu halten, muss selbst in dieser Spur unterwegs sein und darf nicht nur Eucharistie feiern, sondern muss selbst Diener der Einheit und Versöhnung sein.

 

Noch immer gibt es da und dort die vermeintliche Idealvorstellung von einem Priester, der in seinem Amt aufgehen, alles können und sich im Dienst geradezu verzehren soll. Wie schützen sich Priester vor Überforderung, Burn-out und Vereinsamung?


Dopler: Ich höre immer wieder, dass sich Priester wünschen, mehr wahrgenommen zu werden. Da läuten bei mir die Alarmglocken. Es wäre schon länger notwendig gewesen, auch vonseiten der Verantwortlichen, den Priestern mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Konkret lautet die Aufgabe: „Stärke deine Brüder“ (siehe Lukas 22,32, Anm.). Wer übernimmt diese Aufgabe? Stärken heißt ermutigen, aber auch konstruktive kritische Anmerkungen zu machen. Es reicht jedenfalls nicht aus, zu sagen: „Hauptsache, du hast die Pfarre übernommen, der Rest findet sich dann schon.“


Sie haben eingangs von einem Treffen Ihres Weihejahrgangs gesprochen. Ist das eine Hilfe?


Dopler: Ja, das ist eine seit 40 Jahren monatlich stattfindende „mitbrüderliche Begegnung“. Wir pflegen den theologischen Austausch, aber auch jenen über unsere menschlichen Herausforderungen – und das mit einer begleitenden Supervision. Wie alle Menschen haben auch wir Grenzen. Ich bin jetzt 65 Jahre alt, meine Kräfte sind anders aufgestellt als vor 20 Jahren. Als Priester erleben wir aber, dass unsere Aufgaben im Alter mehr werden statt weniger. Da ist es wichtig, nicht zu allem ja zu sagen.


Sie haben noch einen Weihejahrgang mit ausreichend Mitbrüdern für den Austausch. In späteren Jahren wurden vielleicht nur mehr ein oder zwei Priester im Jahr geweiht ...


Dopler: Das ist mir bei meinen Kaplänen bewusst geworden. Selbst wenn es zwei Geweihte eines Jahrgangs gibt, ist ein Austausch schwierig, wenn man sehr verschieden ist. Ich habe meine Kapläne stets ermutigt, sich einen Kreis von Menschen außerhalb der Pfarrgemeinde für den Austausch zu suchen.


Was ist das Schöne am Priesterberuf? Was schafft Freude?


Dopler: Es ist schön, nahe bei den Menschen zu sein in unterschiedlichen Lebenssituationen, mit ihnen zu feiern, zu weinen und sie zu begleiten. Diese Bandbreite an Situationen fordert heraus, stärkt aber auch. Notwendig ist dabei aber immer, auf Augenhöhe zu bleiben. Wenn ich mich nur in meinem Amt sehe und – provokant gesagt – die Priesterkleidung Distanz schafft, dann funktioniert das nicht. «

 

 

Zur Person

Klaus Dopler arbeitet mit seinem Team am Aufbau der neuen Pfarre aus dem Dekanat Eferding. Zuvor war er 20 Jahre lang Pfarrer in Gallneukirchen, der größten Pfarre der Diözese Linz. 

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