Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
In ihrer Geschichte hat die größte Kirche Österreichs selbst Zeiten des Krieges und Friedens erlebt. Die beiden Rosettenfenster – das Kriegsfenster und das Friedensfenster – erinnern daran, wie zerbrechlich Frieden ist. Mit der Beleuchtung des Friedensfensters setzen die Diözese Linz und Pro Mariendom gemeinsam mit der Konzertreihe Klassik am Dom ein stilles, aber kraftvolles Zeichen der Hoffnung, dass dauerhafter Frieden möglich ist. Bischof Manfred Scheuer betonte in seiner Begrüßung zum ersten Konzert der Reihe Klassik am Dom am 7. Juli, dass der Mariendom als zentraler Ort der Verkündigung der christlichen Friedensbotschaft Verantwortung trage – „mitten im Leben der Menschen, wach für das Leid der Welt, aufmerksam gegenüber den Realitäten der Gegenwart“. Angesichts zahlreicher globaler Konflikte, die auch Europa nicht unberührt lassen, sei die Sehnsucht nach Frieden, Toleranz und Demokratie deutlich spürbar.
Siehe dazu auch Seite 18

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Turmeremitin Birgit Kubik berichtet über ihre Woche in der Türmerstube hoch oben im Mariendom Linz >>

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