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Eine unsichere Versicherung: Das Einfrieren von Eizellen

KIRCHE_ÖSTERREICH

Es kam nicht unerwartet: Der Verfassungsgerichtshof veröffentlichte vorige Woche das Erkenntnis, dass das Einfrieren von Eizellen zur späteren künstlichen Befruchtung auch ohne gesundheitliche Einschränkungen in der Entscheidung der betroffenen Frau liegen soll, und ein Verbot, wie es bis 31. März 2027 noch gilt, nicht gerechtfertigt ist.

Ausgabe: 44/2025
28.10.2025
- Monika Slouk
Man dürfe die Erwartungen nicht zu hoch ­stecken, sagt Martina Kronthaler über die ­erweiterte Möglichkeit des Einfrierens von ­Eizellen.
Man dürfe die Erwartungen nicht zu hoch ­stecken, sagt Martina Kronthaler über die ­erweiterte Möglichkeit des Einfrierens von ­Eizellen.
© aktion leben

In vielen Ländern der Erde ist diese Form der Reproduktionsmedizin bereits länger möglich. In Österreich war das Einfrieren von Eizellen für einen möglichen späteren „Eigenbedarf“ ohne medizinischen Grund bisher verboten. Dass der VfGH (Verfassungsgerichtshof) das Verbot nun mit Wirkung vom 1. April 2027 aufgehoben hat, wird vielfach als großer Schritt in Richtung Selbstbestimmung von Frauen gesehen. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von „aktion leben österreich“, die sich intensiv mit reproduktionsethischen Fragen beschäftigt, sieht die Entscheidung entspannt.

 

Dass sich Frauen in Zukunft auch in Österreich Eizellen entnehmen lassen können, um sie für einen späteren Zeitpunkt im Leben tiefgekühlt aufbewahren zu lassen, entspreche dem grundsätzlichen Kinderwunsch von vielen Frauen. „Es ist doch schön, wenn Frauen grundsätzlich bereit sind, Kinder zu bekommen“, denn das sei nicht selbstverständlich.

 

Keine Garantie für ein Kind


Die durchschnittliche Kinderzahl lag 2024 auf dem Allzeit-Tief von 1,31 Kindern pro Frau, 2025 zeichnet sich ein neuer Rekord nach unten ab. Die Erlaubnis des Einfrierens von Eizellen, um den Kinderwunsch in späteren Lebensjahrzehnten verwirklichen zu können, dürfe aber nicht als hinreichende Lösung gesehen werden – weder für die Gesellschaft, noch für die individuelle Frau. Dieses Missverständnis zu vermeiden, ist ein Anliegen der „aktion leben“ in ihren Stellungnahmen.

 

In Deutschland, wo die Situation mit Österreich vergleichbar ist, ist das Einfrieren von Eizellen (oft mit der englischen Bezeichnung „Social egg freezing“ versehen) schon länger erlaubt. Dennoch wird die Möglichkeit nicht allzu häufig in Anspruch genommen. Umgerechnet auf Österreich, könnten etwa 200 Frauen pro Jahr diese Möglichkeit wählen. Es sei eigentlich ein „Mini-Thema mit hoher Symbolkraft“, schränkt Kronthaler die Erwartungen an das „Social egg freezing“ ein.

 

Kein Riesenschritt


Wichtig sei aber auch, die Erwartungen der jüngeren Frauen an diese Möglichkeit nicht unrealistisch hochzuschrauben. „Es gibt keine Garantie dafür, dass ein Kinderwunsch im höheren Alter zu erfüllen ist“, plädiert die aktion leben-Generalsekretärin für eine realistische Einschätzung.

 

Außerdem sieht sie die Hoffnungen, die in die künstliche Befruchtung mit aufgetauten Eizellen gesetzt werden, als Symptom für gesellschaftspolitische Versäumnisse. „Unser Plädoyer ist, alles dafür zu tun, dass Frauen und Männer, die Kinder bekommen wollen, auch Kinder bekommen können – ohne große Nachteile für ihr soziales und berufliches Leben.“

 

Thema Nummer 1, warum junge Frauen ihren Kinderwunsch aufschieben, sei heute, dass sie keinen Partner finden, der ihr Interesse am Kinderwunsch teilt oder mit dem sie den Kinderwunsch verwirklichen wollten. „Es braucht ein neues Männerbild“, regt Martina Kronthaler daher an – das sei keine medizinisch-technische Frage, aber gesellschaftspolitisch relevanter für die Bereitschaft von Frauen, in ihren fruchtbaren Jahren Kinder zu bekommen und den Wunsch nicht aufzuschieben. „Die traditionelle Rollenverteilung, in die viele Paare durch die Geburt eines Kindes rutschen, schreckt junge Menschen von der Entscheidung zum Kind ab.“ 


Kein Ersatz für Familienpolitik


Es gäbe aber auch andere Gründe, wie das existenzielle und berufliche Fortkommen nach langen Ausbildungsjahren. Es wäre eine dringende Aufgabe der Politik, dafür zu sorgen, dass sich Familiengründung und berufliche Sicherheit im dritten Jahrtausend nicht mehr gegenseitig im Weg stünden.

 

Familiengründung nicht allzu lang aufzuschieben, wäre für die Gesundheit der Frau sinnvoll, denn es sind ja nicht nur die Eizellen dem Alterungsprozess unterworfen. In höherem Alter steigt die Gefahr für Schwangerschaftskomplikationen erheblich an. So würden die Frauen nicht nur die enormen Kosten für das Einfrieren eigener Eizellen tragen, sondern auch das höhere Risiko einer späteren Schwangerschaft.

 

Fazit ist: Man solle den jungen Frauen nicht vorgaukeln, dass das Einfrieren von Eizellen eine Schwangerschaft in späteren Jahren garantieren könne. Das wäre laut Kronthaler „eine unsichere Versicherung“.     

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Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.

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