Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Acht Hochgebete der Osternacht aus Geschichte und Gegenwart analysierte der Linzer Liturgiewissenschaftler Florian Wegscheider akribisch. Drei davon sind weiterhin in Gebrauch, fünf wurden im Lauf der Jahrhunderte abgelöst.
Dabei entdeckte er, dass der inhaltliche Kern nicht unbedingt die Auferstehung Christi ist, sondern die Nacht-Erfahrung der Menschen. „Menschen haben, warum auch immer, existenzielle Nacht-Erfahrungen. Die Hochgebete thematisieren das und preisen Gott, dass er in die tiefste Nacht der Menschen hineingeht und sie hell macht“, erklärt Wegscheider. Darin liege auch der Zusammenhang zwischen der Oster- und der Weihnachtsbotschaft.
Der Pius-Parsch-Preis wird alle zwei Jahre vergeben.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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