Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
2018 nach Christus. So zählt die Zeitrechnung. Von Christi Geburt an wird da gerechnet. Besser würde man mit den Tagen beginnen, die Jesu Sterben und seine Auferstehung einschließen. Nach seinem irdischen Leben mit den Menschen also. Sehen kann man ihn nicht, mit Händen greifen auch nicht. Auf andere Art ist er da.
Beim Leben nach Christus geht es nicht nur um den zeitlichen Sinn. „Nach Christus“ bedeutet vor allem, nach seinen Worten und seinem Beispiel zu leben – im Glauben, im Reden, im Tun. Dann bleibt von Ostern nicht bloß die leere Schale wie bei einem Osterei zurück. Dann wird Ostern Gegenwart.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen

Birgit Kubik, 268. Turmeremitin, berichtet von ihren Erfahrungen in der Türmerstube im Mariendom Linz. >>
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