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Gott ebnet uns den Weg

Glaube

Worte der Verheißung

Die Lesungen des Alten Testaments für die Adventzeit
Teil 2 von 4

Elisabeth Birnbaum
Direktorin des Österr. Katholischen Bibelwerks 

Ausgabe: 49/2018
04.12.2018
- Elisabeth Birnbaum
Jerusalem heute, beansprucht von zwei Völkern und drei Religionen – und doch gilt die Verheißung aus der Bibel für alle Menschen gerade auch hier.
Jerusalem heute, beansprucht von zwei Völkern und drei Religionen – und doch gilt die Verheißung aus der Bibel für alle Menschen gerade auch hier.
© NIE

Das nach Baruch benannte Buch der Bibel ist nicht sehr bekannt. Auch Baruch selbst, der als Schreiber Jeremias eine gewisse Rolle spielt, steht immer im Schatten des großen Propheten. Doch er gilt auch als einer, der sich von Widerständen und Anfeindungen nicht entmutigen ließ. Deshalb wurde er zum Namensgeber eines Buches, das bewusst Motive und Verheißungen wichtiger Prophetentexte aufnimmt, um sie neu in ähnlich schwierige Zeiten hinein sprechen zu können. So werden Gottes Botschaften aus der Zeit des babylonischen Exils (597–539 vor Christus) nun, in Zeiten des Hellenismus (4. bis 1. Jahrhundert vor Christus), wieder aktualisiert. 

 

Hoffnung

Der alttestamentliche Lesungstext des zweiten Adventsonntags aus dem Baruch-Buch weist keinerlei Unterschiede zwischen alter und revidierter Einheitsübersetzung auf (den Text finden Sie auf unter > Sonntag). Er spielt ebenso wie der Evangelientext auf Jesaja-Texte an: Dort wird den Menschen im babylonischen Exil neue Hoffnung und eine umwälzende Freudenbotschaft zugesagt. Daran erinnert der Baruch-Text, um zu zeigen: Auch damals wurden andere Götter propagiert, auch damals begegnete man dem Glauben des jüdischen Volkes mit Feindschaft, auch damals gab es Dunkelheit und Verzweiflung. Doch Gott dachte an sein Volk und es brach eine neue Heilszeit an. Die Lesung steht in der Gewissheit: Gott wird dasselbe nun, Hunderte von Jahren später, und immer wieder tun, er wird wieder in eine Zeit hineinwirken, in der Dunkelheit und Verzweiflung herrschen.

 

Das Zentrum

Im Zentrum der Verheißung steht Jerusalem: Jerusalem, die Stadt, die ein besonderes Naheverhältnis zu Gott hat, die in vielen Texten als Ehefrau, manchmal auch als Tochter Gottes oder als Mutter des Volkes Israel personifiziert wird. Dieses Jerusalem kann nun sein Trauerkleid ablegen. Sein neues Gewand, seine neue Zierde, ist göttliche Gerechtigkeit, die es sich als Mantel umhängen kann, die ihm aber auch als Name zugesprochen wird: „Friede der Gerechtigkeit“ heißt es nun – das ist eine Auszeichnung und ein Anspruch zugleich. Als Mutter freut sich Jerusalem über die Rückkehr ihrer Kinder. Im vergangenen Kapitel des Baruch-Buches wird diese Mutter als ihrer Kinder beraubt beweint, nun hat sich Gott ihr wieder zugewandt und ihre Kinder, das Volk Israel, dürfen aus dem Exil heimkehren. Sie kommen in Glanz und Freude zurück, bekränzt von der Ehrenkrone Gottes. 
Besonders auffällig ist die wiederholte Befehlsform, die an Jerusalem ergeht. Jerusalem wird direkt angesprochen und aufgerufen. Das trauernde, verzweifelnde, vielleicht im Kummer schon lethargisch gewordene Jerusalem erhält Impulse, Aufmunterungen: „Leg ab“, „bekleide dich“, „leg an“, „setz auf“, „steh auf“, „schau und sieh“! Die Zeit der Verstörung, der Passivität ist vorbei. Es geschieht Umwälzendes: Gott ebnet im wahrsten Sinn des Wortes seinem Volk den Weg zurück in die Heimat, zurück zur Mutter Jerusalem. 


Mehr zur Bibel auf: www.jahrederbibel.at

Elisabeth Birnbaum
Elisabeth Birnbaum
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Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.

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