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Ich war es, der dich gehen lehrte

Gottes Zuneigung – selbst zum treulosen Menschen – besiegt sein Streben nach Gerechtigkeit
Ausgabe: 2003/13, Gott, Gerechtigkeit, Menschen, Hosea, Gottesbild
25.03.2003
- Kirchenzeitung der Diözese Linz
Gebunden ist Gottes Herz an sein Geschöpf, den Menschen. Barmherzigkeit und Liebe suchen jene, die Gott vergessen und Götzen nachlaufen.

Zu den geradezu klassischen Vorurteilen gegenüber dem Alten Testament gehört es, Gott die Liebesfähigkeit abzusprechen. Im Gottesbild des Alten Testaments dominiere die Gewalt, erst im Neuen Testament komme es zur Offenbarung der Liebe Gottes. Diesem häufig anzutreffenden Fehlurteil soll ein kurzer Blick in zwei ganz unterschiedliche Textkomplexe entgegen wirken: zunächst verweise ich auf ein paar Stellen aus dem Deuteronomium und dann auf den Propheten Hosea.

Sein, weil Gott mich liebt

Das Deuteronomium verankert Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Gottesvolkes in der Liebe Gottes. Seine gesamte Existenz verdankt es also der Liebe Gottes zu ihm:
- Das grundlegende Ereignis der Geschichte Israels, die Herausführung aus Ägypten, gründet ebenso in der Liebe Gottes zu den Vätern wie die Erwählung Israels und die Hineinführung in das verheißene Land (vgl. Dtn 4, 37f.).
- Andere Begründungen werden demgegenüber ausdrücklich abgelehnt: Es liegt nicht an der Größe oder an sonstigen Qualitäten des Volkes, dass Gott es liebt und auserwählt hat, sondern eben ausschließlich an seiner Liebe im Verein mit dem Schwur, den er den Vätern geleistet hat (vgl. Dtn 7, 7f.).
- Auch der Segen Gottes, der sich in Nachkommenschaft und Reichtum des Landes, also in hoher Lebensqualität äußert, ist Ausdruck der Liebe Gottes (vgl. Dtn 7, 13).n In der Liebe Gottes zu Israel und seinen Vätern kommt die exklusive Zuwendung Gottes zu seinem Volk zum Ausdruck, die es heraushebt aus der gesamten Völkerwelt (vgl. Dtn 10, 14f.).
- Diese emotionale Bevorzugung bedeutet nicht, dass sich das Gottesvolk erheben könnte über andere. Ganz ausdrücklich schließt Gott die Fremden in seine Liebe mit ein, was sich in der lebensnotwendigen Grundversorgung mit Nahrung und Kleidung ausdrückt und als Grundlage der Forderung der Liebe zu den Fremden dient – eine ungeheure Herausforderung gerade auch für unsere Zeit (vgl. Dtn 10, 18f.).
- Schließlich braucht sich Gottes Volk auch nicht vor den Fremden zu fürchten, selbst dann nicht, wenn sie ihm Böses wollen, indem sie Fluch über das Gottesvolk bringen möchten statt Segen. Die Liebe Gottes ist nämlich stärker als der böse Wille der anderen. Sie vermag Fluch in Segen zu verwandeln (vgl. Dtn 23, 5f.; Num 22–24).

Was in Gottes Herz vorgeht

Das Thema der Liebe Gottes verbindet das Deuteronomium mit dem Propheten Hosea, der wohl bereits im achten Jahrhundert v. Chr. gewirkt hat. Ihm verdanken wir gleichsam einen Blick ins Herz Gottes, das von Liebe und Erbarmen geprägt ist.

Gott bin ich, nicht ein Mann

Auch der Prophet Hosea verankert die Herausführung aus Ägypten, das Urereignis der Beziehung zwischen Gott und seinem Volk (vgl. 12, 10; 13, 4), in der Liebe Gottes (vgl. 11, 1). Trotz dieser Liebesbindung (vgl. 11, 4) wendet sich jedoch das Volk ständig von seinem Gott ab (vgl. 11, 7). Aufgrund seiner Liebe ist es aber Gott nicht möglich, sein Volk der Vernichtung preiszugeben (vgl. 11, 8f.). Begründet wird das schließlich damit, dass Gott Gott ist – und nicht ein Mann, wie der hebräische Text sagt (11, 9b)! Für den Propheten Hosea drückt sich also in der Liebe Gottes, die seinem Zorn Einhalt gebietet, Gottes weibliche Kraft aus, die sich des Volkes erbarmt und es vor seinem männlichen Zorn rettet.
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