Graz und Linz zusammen! Rechnet man die Einwohnerzahl der zweit- und drittgrößten österreichischen Stadt zusammen, ergibt dies eine Zahl, die ungefähr der Zahl der katholischen Priester entspricht, die es weltweit gibt.Diese Zahl nimmt zu, was einem deutlichen Anstieg bei den Diözesanpriestern zu verdanken ist. Denn die Zahl der Ordenspriester sinkt leicht.
Die meisten Diözesanpriester haben – wieder Zahlen aus dem Jahr 2002 – Italien (36.133) und Polen (21.462). Die Tendenz in diesen Ländern ist nach wie vor steigend.Das Land, das weltweit mit 147,5 Millionen die meisten Katholiken hat, Brasilien, hat dagegen nur 9.462 Diözesangeistliche. In Österreich sinkt die Zahl der Diözesanpriester leicht. Gab es im Jahr 2001 noch 2.862 Priester, waren es im Vorjahr 2.685. Die Entwicklung der Zahl der Ordensfrauen hat dagegen weltweit eine deutlich fallende Tendenz. Sie ging innerhalb eines Jahres – von 2001 auf 2002 – um mehr als 36.000 auf etwas über 792.000 zurück.
Wie viele Priester gibt es weltweit laut Vatikan: 404.000; 424.000 oder 444.000?
Schicken Sie die Lösung bis 4. Juli 2003 an die Kirchenzeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz. Wir verlosen drei Bücher.