Anfang der Woche standen am Edenthalerhof in Kirchschlag die letzten Silier-Arbeiten an. Dann begann der zweite Schnitt. „Da kommt man nicht zu viel anderem“, sagt Elfriede Kaiser. Gerade wenn, wie an ihrem Hof, nicht in Ballen gebunden wird, sondern gehäckselt. Die Höfe sind da unterschiedlich ausgerichtet.
In der Natur tut sich sehr viel. Alles reift und es gibt schon mancherlei zu ernten und zu essen: Die ersten Äpfel, Kornäpfel genannt, weil sie mit dem Korn fertig werden. Die ersten Birnen, kleine Nagawitz-Birnen zum Heressen. Paradeiser, Gemüse. „Es gibt einfach alles“, fasst Elfriede Kaiser zusammen. Und das Wetter? – „Da darf man nicht jammern.“ Es ist noch nicht zu trocken und nächster Regen – Gewitter – ist angesagt. Vielleicht wird’s diese Woche schon zum Dreschen.
Die Kühe sind nur am Vormittag auf der Weide. Am Nachmittag ist es derzeit zu heiß.