Ausgabe: 2011/15, Hinweise, Menschenrechtspreis, Landespreis, Kulturarbeit, Energy Globe,
14.04.2011
- Menschenrechtspreis. Heuer wird zum 16. Mal der Menschenrechtspreis des Landes Oberösterreich verliehen. Bis 30. Mai 2011 können Bewerbungen schriftlich und mit ausführlicher Begründung beim Amt der OÖ. Landesregierung, Landhausplatz 1, 4021 Linz, eingereicht werden. Ein Antragsformular kann auch auf der Homepage des Landes OÖ abgerufen werden. Durch den Menschenrechtspreis werden Einzelpersonen, Personengemeinschaften, Schulen, Vereine, Gemeinden, Organisationen etc. geehrt. Der Preis wird am 12. Dezember 2011 verliehen.
- Landespreise Initiative Kulturarbeit. Bis 22. Juni 2011 können Einreichungen für den kleinen und großen „Landespreis für initiative Kulturarbeit“ eingereicht werden. Der große Preis ist mit 7.500 Euro dotiert, der kleine mit 1.500 Euro. Ausgezeichnet werden Projekte, die Impulse für das kulturelle Leben in unserem Land setzen. Bewerben kann sich jeder Kulturträger, ob Initiative, Verein, Galerie oder eine lose Personengruppe. Allerdings werden die Preise nicht an kulturelle Organisationen mit eindeutig privatwirtschaftlichem Interesse vergeben.
- Landespreis für Innovation. Oberösterreich will in den Kategorien Kleinunternehmen, Mittlere Unternehmen, Große Unternehmen sowie in der Kategorie Forschungseinrichtungen Kreativität und unternehmerischen Mut auszeichnen. Anmeldeschluss ist am 10. Mai.
- Energy Globe. Energy Globe sucht ab sofort wieder innovative nachhaltige Projekte, die einen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten – sei es durch Energieeffizienz, den Einsatz von erneuerbaren Engergieträgern oder durch Ressourcenschonung.Erstmals gibt es einen Sonderpreis „Energiespargemeinde“. Alle Kommunen, die mit entsprechenden Maßnahmen ihre Gemeinde „energiefit“ machen, sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Einreichschluss ist am 17. Juni.
- Teilnahmeformular auf www.energyglobe.atwww.energiespargemeinde.at
- Elektronische Gebetsecke. Die Arbeitsgemeinschaft der katholischen Blindenvereinigungen im deutschen Sprachraum hat vor kurzem die elektronische Gebetsecke eröffnet. Man findet sie auf der Webseite des Internationalen Blindenzentrums Land-schlacht, Schweiz. - www.ibzwlandschlacht.ch/gebet/
- Alltag mit kultureller Vielfalt. Das AFS sucht aufgeschlossene und engagierte Familien, die einem jungen Menschen aus einer anderen Kultur Familienanschluss geben wollen. Die AFS-Austauschprogramme für interkulturelles Lernen nehmen ab September 2011 über 100 Schüler/innen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren aus allen Kontinenten auf. Sie kommen für drei Monate nach Österreich oder für ein Schulsemester oder ein ganzes Schuljahr. - Anmeldung: Interessierte werden ersucht, sich unter der Telefonnummer 01/319 25 20 zu melden; E-Mail: office@afs.at; Internet: www.afs.at
- Haus des Gebetes, der Vertiefung und Stille. Der Gründer des Kalasantinerordens P. Anton Maria Schwarz (1852 bis 1929) wünschte sich zur Gebetsunterstützung für sein Wirken Orte der Anbetung. 1991 griffen die Kalasantiner und ihnen verbundene Laien dieses Anliegen auf; sie gründeten 1996 das erste Haus Betanien in Kalkstein, Osttirol. Sechs Jahre später kam in Schleedorf, Salzburg ein weiteres Haus dazu. Seit September 2010 gibt es nun auch in Oberösterreich, in Stadl, ein kleines „Betanien“, die umgewandelte alte Volksschule. Das Haus wird von Rosina Patzak, die dort wohnt, betreut. Jede/r, der/die sich gerne für kurze Zeit oder auch länger zurückziehen möchte, ist dazu herzlich eingeladen. - Infos: www.haus-betanien.eu; Rosina Patzak, Stadl 33, 4090 Engelhartszell, Tel. 0676/87 76-56 94.Das Haus Betanien in Stadl.
- Fremdenrechtsdemo. „Machen wir uns stark“ – ruft eine Plattform zur Demonstra-tion gegen weitere Verschärfungen des Fremdenrechts am 27. April auf. „Wir bauen nicht auf Unrecht. Wir bauen auf Fairness, Rechtsstaatlichkeit und Menschenwürde“, betonen die 40 Organisationen und mehr als 3000 unterstützenden Personen. - Mittwoch, 27. April, Beginn 18 Uhr, Christian-Broda-Platz, Wien, Westbahnhof, Marsch über die Mariahilfer Straße zum Parlament. Dort ist um 20 Uhr die Abschlusskundgebung.