Ausgabe: 2011/21, überleben, Schutz, St. Agatha, Kapelle, Maiandachten
25.05.2011
St. Agatha. Ein Hausbesitzer in der Ortschaft Schabetsberg errichtete 1876 eine Kapelle als Dank dafür, dass er eine Schussverletzung überlebte. Seit der letzten Sanierung zur 100-Jahr-Feier sind beträchtliche Schäden entstanden, die nun behoben werden konnten. Maria Fritz, die ihre Kindheit in der Nachbarschaft der Kapelle verbrachte, übernahm die Finanzierung der Arbeiten. In Anton Kaltenberger, ein direkter Nachbar der Schabetsberger Kapelle, gewann sie einen Praktiker für die Umsetzung des Anliegens. Im Rahmen einer Maiandacht, am 11. Mai 2011, konnte Diakon Franz Ferihumer (im Bild) die renovierte Kapelle segnen. Er freute sich mit den Bewohnern von Schabetsberg und benachbarter Ortschaften, dass die Kapelle als Kulturgut erhalten werden konnte und nun wieder für religiöse Feiern zur Verfügung steht.