In einer Ausgabe der KirchenZeitung sind deutlich über 60 Fotos. Meistens jedenfalls. Denn wir Menschen machen uns gerne über Bilder ein Bild davon, was gerade Thema ist.
„Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte“, lautet eine oft zitierte Weisheit zur Bebilderung in Medien. Das bedeutet in die Leser-Welt übertragen: Schreibt weniger, zeigt mehr, lasst uns schauen, denn wir wollen uns selbst ein Bild machen. Gerade im Lokalteil von Zeitungen hat das Bild einen hohen Informationsgrad. Die Leute wollen Leute sehen oder ihre Neugierde stillen, wenn das Zoom sonst kaum Sichtbares aufdeckt.
Wir von der KirchenZeitung sind keine Aufdecker. Wir wollen aber doch Entdecker sein und entdecken lassen. Das Bild eignet sich auch sehr gut, eigene Vorstellungen zu entwickeln, abseits der Nachricht noch Zusätzliches, Neues, auch ganz Anderes zu entdecken. Das gilt natürlich noch stärker, wenn Bilder zueinander in Verbindung gestellt werden.
Machen Sie mit: Wir laden Sie ein, aus Bildern dieser KirchenZeitungs-Ausgabe eine – vielleicht ganz verrückte, vielleicht möglichst wahre – Bildergeschichte zu kleben. Schicken Sie uns Ihre Arbeit bis 3. Juni 2011 ein. Wir verlosen ein Urlaubsbuch.
- Beim Denk Mal Nr. 19 hat Anni Reumayr aus Hörsching gewonnen. Sie nannte Helfenberg als Beispiel für eine familienfreundliche Gemeinde, weil es dort tolle Wandermöglichkeiten für Familien gibt: „Schaukelweg und Bankerlsteig machen ein lustvolles Wandern mit Kindern möglich.“