BRIEF_KASTEN
Das Bruckner- und das Domjubiläum sind in Oberösterreich naturgemäß sehr präsent. Aber auch einer der größten Denker der Philosophiegeschichte steht heuer im Rampenlicht: Immanuel Kant.
Um Kant zu kennen, muss man nicht unbedingt Großwerke wie die „Kritik der reinen Vernunft“ oder die „Kritik der praktischen Vernunft“ gelesen haben. Zumindest zwei Kant-Zitate werden heute gerne verwendet: der kategorische Imperativ und die Definition der Aufklärung als „Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“. So weit das Land des kant’schen Denkens ist, so klein war sein geografisches Umfeld. Er wurde im ostpreußischen Königsberg geboren, lehrte an der dortigen Universität, starb dort und ist dort begraben. Heute liegt die Heimatstadt Kants in einer russischen Exklave an der Ostsee und heißt Kaliningrad.
Berühmt wurde Kant auch durch seine vier Fragen der Philosophie: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was ist der Mensch?
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Auf welchen Ritterorden lässt sich die Gründung Königsbergs als Burg zurückführen?
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Lösung aus Ausgabe 51/52: Ezechiel
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