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Kunst in der Fastenzeit

KULTUR_LAND

Kunst kann den Finger in die Wunde legen, etwas sicht- und hörbar machen, das im Alltag übersehen wird oder das Getriebe des Lebens unterbrechen. Die Kunst in der Fastenzeit will den Blick schärfen für die Welt, in der wir leben. In Wels und Linz gibt es ab Aschermittwoch Beispiele dafür.

Ausgabe: 07/2026
10.02.2026
- Elisabeth Leitner
„Die Gabe“ aus der Serie „Sie“ von Evelyn Kreinecker (Acryl, Lack, Kohle, Öl auf Leinwand, 130 × 160 cm).
„Die Gabe“ aus der Serie „Sie“ von Evelyn Kreinecker (Acryl, Lack, Kohle, Öl auf Leinwand, 130 × 160 cm).
© A. Groisböck, Maria Nalbantova

Seit vielen Jahren wird die Kirche in Wels-St. Franziskus mit künstlerischen Interventionen bespielt. In dem ansonsten bewusst bilderlosen, sakralen Raum entfaltet sich die Begegnung mit der Kunst in aller Tiefe. Die Künstlerin Evelyn Kreinecker eröffnet hier von Aschermittwoch bis Pfingsten in ihrer Werkreihe „Sie“ einen neuen Blick auf männliche Schöpfer- und Erlöserbilder der christlichen Tradition. Neun Bilder werden ausgestellt, eines davon war auch im Künstlerhaus Wien in der Ausstellung „Du sollst dir ein Bild machen“ zu sehen. In ihren Arbeiten nimmt eine junge Frau jene Haltungen ein, die aus der Kirche und Kunstgeschichte bekannt sind und wird so zur „Hauptfigur einer Neuinterpretation der Heilsbotschaft, deren Wirkungsfeld entgegen dem tradierten Bild im Weiblichen verortet wird“, wie es Elisabeth Voggeneder, die Künstlerische Direktorin des Forum Frohner, formuliert. Die Arbeiten der Serie thematisieren das Missverhältnis zwischen dem, was im Alltag erlebt wird und dem, was als Bild in einer männlich dominierten Tradition stehend vermittelt wird. Die Serie „Sie“ macht eine Realität sichtbar, in der viele leben: es sind zumeist Frauen, die Leben spenden, pflegen, retten, sorgen, trösten, lehren und auch segnen: „Das scheinbar ewige ‚Er‘ ersetzt die Künstlerin durch ein zeitgenössisches selbstbewusstes Sie und überlässt es den Betrachtenden, die Wirkung dieser Manipulation und Verschiebung zu beurteilen“,  schreibt die Kunsthistorikerin Angelika Doppelbauer. 

 

„Memento Mori“ in Linz


Eine lange Tradition hat die Kunst in der Fastenzeit auch in der Linzer Ursulinenkirche. „Memento Mori“ (Gedenke des Todes) heißt es hier seit rund 35 Jahren. „Die Zeit unterbrechen, Stille zulassen, Aufmerksamkeit mit künstlerischen Werken in der belebten Linzer Landstraße erzeugen, ist eine der Intentionen“, sagt Kuratorin Martina Gelsinger. Sie hat drei Künstler:innen eingeladen, den Raum zu bespielen: Maria Nalbantova und Magdalena Berger sind Studierende der Linzer Kunstuniversität. Sie greifen mit ihren skulpturalen Interventionen vertraute Objekte auf und transferieren sie zu neuen Sinnbildern. In der Interaktion mit dem Raum und im Spannungsfeld von Stillstand, fortwährender Bewegung, alltäglichen Handlungen und Ritualen schaffen sie neue Assoziationen zum Thema  Tod und Vergänglichkeit.


Heribert Friedl, Lehrender an der Universität für angewandte Kunst in Wien, hat über mehrere Jahrzehnte mit seinen „nonvisual objects“ (nicht sichtbaren Objekten) ein facettenreiches Werk entwickelt. Die Soundinstallation im Kirchenraum unterbricht sechsmal am Tag die Stille und eröffnet mit vertrauten Motiven, wie dem Ticken einer Uhr oder dem „Atmen“ eines Blasebalgs eine neue Sinneserfahrung im barocken Kirchenraum. – Unter dem Titel „Memento Mori“ schaffen die künstlerischen Werke in der Fastenzeit einen Moment des Innehaltens und laden zur Reflexion ein.

Liturgie am Aschermittwoch mit Eröffnung und Einführung, Wels und Linz, jeweils 19 Uhr

Aus Porzellan gefertigt, fängt die Installation von Maria Nalbantova einen Moment des Übergangs ein: sie zeigt eingefrorene Weichheit und Spuren der Fürsorge.
Aus Porzellan gefertigt, fängt die Installation von Maria Nalbantova einen Moment des Übergangs ein: sie zeigt eingefrorene Weichheit und Spuren der Fürsorge.
© Maria Nalbantova
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