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„Wir schicken die Menschen in den Tod“

Gesellschaft & Soziales

Afghanistan ist kein sicheres Land. Trotzdem werden immer mehr Asylwerbende dorthin abgeschoben. Zahlreiche Österreicher/innen wollen nicht mehr tatenlos zuschauen. 
 

Ausgabe: 2018/23
05.06.2018
- Christine Grüll
© REUTERS/Mohammad Ismail

Die Nachrichtenagentur Reuters liefert täglich Fotos von allen Krisenherden der Welt. Auch aus Afghanistan. Die Bilder sind kaum erträglich. Sie zeigen Tod und Sterben. Regelmäßig kommt es zu Kämpfen und Selbstmordanschlägen. 3400 Zivilist/innen fielen ihnen im vergangenen Jahr zum Opfer, mehr als 7000 wurden verletzt. Das österreichische Außenministerium rät seinen Staatsbürger/innen dringend, das Land nicht zu besuchen. Es warnt vor „gewalttätigen Auseinandersetzungen, Raketeneinschlägen, Minen, Terroranschlägen und kriminellen Übergriffen“. Trotzdem nehmen die Abschiebungen nach Afghanistan zu. Damit wollen sich viele Österreicher/innen, die Menschen aus Afghanistan persönlich kennen, nicht abfinden. 

 

Plakataktion

„Jede Person, die wir nach Afghanistan abschieben, schicken wir in den Tod“, sagt Jakob Foissner, Pastoralassistent in St. Georgen an der Gusen. Im Auftrag der Diözese vernetzt er zudem Ehrenamtliche im Dekanat Pregarten, die sich für Asylwerbende einsetzen. Zurzeit würden vor allem junge afghanische Männer abgeschoben, so Jakob Foissner. Aber es haben auch schon Familien mit Kindern negative Asylbescheide erhalten. Er ist einer der Aktivist/innen in St. Georgen an der Gusen, Luftenberg und Langenstein, die Ende Mai mit einer Plakataktion auf die dramatische Situation aufmerksam gemacht haben. Damit schließen sie sich der bundesweiten Aktion „SicherSein“ an (siehe unten). „Ich arbeite in einer Region, wo wir schon einmal zugeschaut haben, wie Leute in den Tod gehen mussten“, sagt Foissner und spielt damit auf die nationalsozialistischen Lager Mauthausen und Gusen an: „Wenn das Gut der Rechtsstaatlichkeit wichtiger wird als Menschenleben, kommen wir wieder in eine vergleichbare Dynamik.“

 

 

Zur Sache

 

Sicherheit für afghanische Flüchtlinge

Die Kampagne #SicherSein will ehrenamtlich Engagierte unterstützen, die sich für das Recht von geflüchteten Frauen, Männern und Kindern auf Sicherheit einsetzen und auf die unsichere Lage in Afghanistan aufmerksam machen. Damit soll die wachsende Anzahl von Menschen, die Abschiebungen in dieses Land stoppen wollen, sichtbar werden. Die Kampagne wurde u.a. von Asylkoordination Österreich, Diakonie, Volkshilfe, Rotes Kreuz und SOS Mitmensch ins Leben gerufen. Unter den Unterstützer/innen ist auch Margit Fischer, Ehefrau des ehemaligen Bundespräsidenten.
www.sichersein.at

© Diözese
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