Drei Verteilungsfragen – Arbeit, Vermögen und Steuerlast – sind Themen der Vorträge des Jesuiten, Sozialethikers und Ökonomen Friedhelm Hengsbach in Linz. Am 15. April 2015 wird er im Wissensturm über die Ethik des Eigentums, am Tag darauf im Cardijn-Haus über die Zukunft der Arbeitsgesellschaft referieren.
Seit Jahren engagiert sich der Politologe und Initiator des österreichischen Gedenkdienstes Dr. Andreas Maislinger dafür, dass das Haus in Braunau, in dem Adolf Hitler zur Welt kam, als „Haus der Verantwortung“ verwendet wird.
Die Seele ist weder gut noch böse. Sie will sich zeigen, wie sie ist, sagt Georg Fraberger. Der Psychologe sprach bei der Jahrestagung des Katholischen Bildungswerks in Schloss Puchberg bei Wels über beseeltes Leben und was es für ihn bedeutet, ein Auto zu lenken.
Tausende Juden wurden in den letzten Kriegstagen vor 70 Jahren durch das Ennstal in Oberösterreich getrieben. Am 12. April 2015 erinnerten Hunderte Jugendliche gemeinsam mit Zeitzeug/innen an den Todesmarsch. In Gedenkfeiern setzten sie Schwimmkerzen als Mahnung an die Opfer in das Wasser der Enns.
Das heurige Gedenken an das Kriegsende 1945 ist schwieriger als jenes an den Ersten Weltkrieg im Vorjahr, sagt Heidemarie Uhl. Die Historikerin hat eine Ausstellung dazu am Wiener Heldenplatz mitgestaltet.