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Kinderhaut braucht besonderen Sonnenschutz

Bewusst Leben

Die Sonne hat viele gute Seiten. Doch gerade im Sommer, wenn sie mit voller Energie scheint, gilt es, die Haut vor zu viel Sonnenstrahlung zu schützen. Ganz besonders gilt dies für Kinder.

09.06.2020
Gut geschützt mit Mamas Schlapphut und Sonnenbrille.
Gut geschützt mit Mamas Schlapphut und Sonnenbrille.
© Ihar Ulashchyk Alliance – adobestock.com

Die Haut, mit einer Fläche von 1,5 bis 2 Quadratmetern das größte Körperorgan, vergisst nichts. Schon gar keine Sonnenbrände. Die Folgen (z. B. Hautkrebs) zeigen sich oft erst nach Jahren. Für Kinder ist ein Sonnenbrand nicht nur schmerzhaft, vor allem bei Babys und Kleinkindern kann er schnell zu einem Notfall werden, der medizinisch behandelt werden muss. Darum ist Sonnenschutz wichtig, egal ob auf Balkonien oder im Süden. In der Folge sind die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen kompakt zusammengefasst:

 

Gut und rechtzeitig eincremen

Der Preis von Sonnencremes ist nicht unbedingt ein Indikator dafür, dass auch gute Qualität in der Tube ist. Tests von Konsumentenschutz, Arbeiterkammer oder anderen Experten helfen besser bei der Auswahl. Für Kinder gibt es auch eigene Produkte, die auf ihre Haut abgesstimmt sind. Wichtig ist, dass man beim Eincremen nicht spart und dass man – besonders am Anfang der Saison und bei empfindlicher Haut – zu Mitteln mit hohen Lichtschutzfaktoren greift. Am besten trägt man den Sonnenschutz schon 30 Minuten bevor man in die Sonne geht auf. Außerdem heißt es von Zeit zu Zeit erneut eincremen, denn irgendwann ist die Wirkung aufgebraucht. Auch bei „wasserfesten“ Produkten sollte man die Haut nach dem Schwimmen abtrocknen und erneut eine Creme oder einen Spray benutzen.

 

Bekleidung bietet zusätzlichen Schutz

Auch hier kann man sich ein Vorbild an Südländer/innen nehmen. Während Reisende möglichst viel Sonne an ihre Haut lassen wollen, bedecken jene ihre Körper mit dünnen Kleidungsstücken, die auch nicht zu eng anliegen. Kindern zieht man am besten ein leichtes T-Shirt an, das auch ein bisschen zu groß sein darf – so schwitzen sie weniger.

 

Kopf und Augen schützen

Für Kinder gibt es viele bunte Sonnenhüte oder Kappen, die einen guten Sonnenschutz darstellen. Spezielle Kappen für kleinere Kinder haben hinten ein Stück Stoff angenäht, das den Nacken und die Schultern schützt. Auch bei den Kopfbedeckungen sollte man darauf achten, dass die Kinder darunter nicht arg schwitzen. Eine Kindersonnenbrille sieht nicht nur cool aus, sie schützt die Augen auch vor dem grellen Licht.

 

Schatten ist besser

Kinder unter zwei Jahren sollte man keinesfalls der prallen Sonne aussetzen. Ältere Kinder sollten sich zumindest zwischendurch in den Schatten begeben und sich nicht ununterbrochen über eine lange Zeit in der Sonne aufhalten.

 

Mittagssonne meiden

Menschen, die in südlichen Ländern wohnen, wissen, warum sie sich zur Mittagszeit drinnen aufhalten und die Rollläden runterlassen. Dann ist nämlich nicht nur die Hitze unerträglich, sondern auch die UV-Strahlung besonders intensiv und es ist für Klein und Groß angeraten, sich ein kühles Plätzchen im Haus zu suchen. So ist auch ein angenehmer und gesunder Mittagsschlaf für die Kinder möglich.

 

Viel trinken

Gerade an heißen Tagen ist es für Kinder wichtig, viel Flüssigkeit aufzunehmen (am besten Wasser, kühler, ungesüßter Kräutertee oder gespritzte Fruchtsäfte). Das Essen von saftigem Obst, etwa einer Melone, erfüllt den gleichen Zweck.

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