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Für einen Advent ohne Feuerwehr

LEBENS_WEISE

Die Zahl an Bränden in privaten Haushalten steigt in der Adventzeit rapide an. Gründe dafür sind das viele Kochen und Backen sowie die offenen Flammen von Kerzen oder Teelichtern.

Ausgabe: 49/2023
05.12.2023
- Lisa-Maria Hammerl
Ein ausgetrockneter Adventkranz fängt leicht Feuer.
Ein ausgetrockneter Adventkranz fängt leicht Feuer.
© Eyetronic/Stockadobe

Etwa die Hälfte aller Brände, die in die Brandschadenstatistik der österreichischen Brandverhütungsstellen (BVS) eingehen, entfallen auf den zivilen Bereich. Besonders rund um Weihnachten ist die Zahl der durch Kerzen ausgelösten Brände besonders hoch. Die BVS gehen allerdings von einer hohen Dunkelziffer aufgrund vieler Kleinbrände mit geringen Sachschäden aus. 

 

GRIFFBEREITE LÖSCHMÖGLICHKEIT

 

Adventkränze stellen eine besondere Gefahr dar, weil sie in den beheizten Innenräumen schnell austrocknen. Durch das Niederbrennen der Kerze kommt die offene Flamme den trockenen Tannenzweigen immer näher – „dann genügen oft nur wenige Augenblicke der Unachtsamkeit und das Unglück nimmt seinen Lauf“, sagt Arthur Eisenbeiss, Direktor der Brandverhütungsstelle OÖ.

 

Ein frühzeitig erkannter Brand könne oft mit einfachen Mitteln bekämpft werden, die im Idealfall griffbereit stehen, wie ein Eimer, eine Löschdecke oder ein tragbarer Feuerlöscher. „Wenn es schnell gehen muss, kann aber auch eine Decke, eine Jacke oder ein Krug Wasser im Erststadium des Adventkranzbrandes zum Löscherfolg führen“, sagt Eisenbeiss. 


Kerzen sollten grundsätzlich nicht unbeaufsichtigt gelassen werden, betont die BVS. Außerdem sollte ein möglichst großer Abstand zu brennbaren Materialien wie Zeitungen, Tischtüchern, Vorhängen oder (brennbarer) Deko gegeben sein. Auch Kinder und Haustiere sollte man natürlich nicht mit brennenden Kerzen alleine lassen. Den Adventkranz am besten auf eine feuerfeste Unterlage aus Keramik oder Metall stellen und heruntergebrannte Kerzen durch neue ersetzen. 

 

GEFAHR IN DER KÜCHE

 

Rund um Weihnachten wird auch viel gekocht und gebacken – da wundert es nicht, wenn zu dieser Zeit auch die Zahl der Küchenbrände am höchsten ist. Durchschnittlich jeder siebte Wohnungsbrand wird durch brennendes Fett oder Öl verursacht.

 

Diese Art von Bränden sei relativ einfach zu bekämpfen, sagt Eisenbeiss: „Hat zum Beispiel das Öl in der Pfanne bereits zu brennen begonnen, reicht es üblicherweise schon aus, die Pfanne von der Kochplatte zu nehmen und die Flammen mit einem Deckel, einer Löschdecke oder einer anderen Decke zu ersticken.“

 

Ein Löschversuch mit Wasser ist hingegen keine gute Idee, da es zu einer Fettexplosion kommt, bei der sich der Brand auf die gesamte Küche ausbreitet und zu schwersten Verletzungen führen kann.

 

Was vor allem beim Keksebacken immer wieder zu Unfällen führt, ist die falsche Entsorgung von Mehlresten oder Kehricht: „Wird der Staub etwa zusammengekehrt und in einen offenen Kamin oder in einem Ofen entsorgt, kann eine Stichflamme entstehen, was wiederum schlimme Verletzungen oder außer Kontrolle geratende Brände zur Folge haben kann.“

 

RAUCHMELDER INSTALLIEREN

 

Aufgrund des nachlassenden Seh- und Hörvermögens kann es sein, dass Senior:innen Brandgfahren leichter übersehen oder verspätet wahrnehmen. Auch kann es ihnen – aber im Grunde ebenso jeder anderen Altersgruppe – passieren, dass sie vergessen, den Herd oder das Bügeleisen auszuschalten oder eine Kerze zu löschen.

 

Neben den bereits genannten Brandschutzempfehlungen rät Eisenbeiss daher, insbesondere auch Seniorenwohnungen mit Rauchwarnmeldern auszustatten. Diese entdecken den Rauch bzw. den Brand frühzeitig und geben ein lautes, schrilles Alarmsignal ab. „Ein Brand wird dadurch bereits im Anfangsstadium erkannt, was das rechtzeitige Verlassen des Gefahrenbereiches, die frühzeitige Alarmierung der Einsatzorganisationen oder sogar das Löschen des Brandes ermöglicht“, sagt Eisenbeiss und hat noch einen besonderen Tipp für Seniorenhaushalte: „Sofern es sich einrichten lässt, etwa wenn jüngere Familienmitglieder im gleichen Haus oder in der Nachbarschaft wohnen, macht es Sinn, solche Rauchwarnmelder zu installieren, die untereinander vernetzt werden können und die Alarmweiterleitung in den Nachbarhaushalt ermöglichen. Für schwerhörige Personen und/oder Personen mit Sehschwäche gibt es Rauchmelder-Lösungen mit zusätzlichem Vibrations-Alarm und Lichtsignalen.“

 

VERHALTEN IM BRANDFALL

 

Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch zu einem Brand im Haus oder in der Wohnung, sollte keine Zeit verschwendet und der Gefahrenbereich sofort verlassen werden. Die Zimmer- oder Wohnungstür beim Hinhausgehen hinter sich schließen, die Fenster im Brandraum geschlossen halten. Wenn es einen Lift im Gebäude gibt, sollte dieser nicht benutzt werden. Informieren Sie die anderen Hausbewohner:innen und kontrollieren Sie draußen, ob alle da sind.


Unbedingt die Feuerwehr mit 122 anrufen und darüber Auskunft geben, 

  • wer spricht
  • was passiert ist
  • wo Hilfe gebraucht wird
  • wie die Situation ist

 

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