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Tagung im Vatikan

Zwei Oberösterreicherinnen diskutieren in Rom über die Zusammenarbeit von Priestern und Laien

WELTKIRCHE_

Gabriele Eder-Cakl forderte einmal mehr das Neudenken des sakramentalen Amts und die Beteiligung von Frauen. Der synodale Prozess ist der Hintergrund der Diskussionen im Vatikan. 

17.02.2023
- kathpress/ame
© Jan Simons, pixabay

"Priester und Laien sind aufgerufen, gemeinsam zu gehen": Das ist nicht nur der Titel einer im Vatikan stattfindenden internationalen Tagung von 16. bis 18. Februar, sondern auch eines der Hauptanliegen, das im Synodalen Prozess der Weltkirche verfolgt werden soll.

 

Veranstalter ist das von Kurienkardinal Kevin Farrell geleitete Dikasterium für Laien, Familie und Leben, der die Tagung als Fortführung der Familiensynode des Jahres 2016  bezeichnete. Das Glaubenszeugnis aller Getauften sei ein großer Gewinn für die Kirche und die Beteiligung der Laien auf allen Ebenen der Kirche allen Bischöfen ans Herz gelegt, sagte Farell. Besonderes Augenmerk sei auch auf den Kontakt mit jungen Menschen zu legen.

 

Unter den teilnehmenden Abordnungen von Bischofskonferenzen aus 72 Ländern ist auch eine österreichische Delegation mit vier Fachleuten vertreten: die Salzburgerin Lucia Greiner als Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Seelsorgeamtsleitende, Gabriele Eder-Cakl aus Linz als designierte Leiterin des Österreichischen Pastoralinstitutes, Petra Pories (Wien) für die österreichischen Berufsgemeinschaften Pastorale Berufe und Gerhard Gruber aus der Diözese St. Pölten für die österreichischen Priesterräte. Außerdem ist auch die an der Katholischen Privatuniversität Linz lehrende Pastoraltheologin Prof. Klara Csizsar als theologische Beraterin des serbisch-katholischen Erzbischofs Laszlo Nemet bei der Tagung dabei. Den Abschluss der Konferenz bildet am Samstag eine Audienz mit Papst Franziskus.

 

Die Vatikan-Tagung stellt auf der Grundlage der Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils die besondere Rolle jedes getauften Kirchenmitgliedes in den Mittelpunkt. Es geht um den Austausch von Beispielen für gelungenes Zusammenwirken von Klerus und Laien sowie um Vorschlägen für eine gute Fort- und Ausbildung.

 

Die Möglichkeiten der Mitverantwortung von Laien haben sich im Pontifikat von Papst Franziskus bereits merkbar erweitert: Das Kirchenrecht wurde hinsichtlich des Akolytenamts für Frauen und Männer angepasst, ebenso im Sinne von Pastoralräten in allen Diözesen und einem Amt für die Katechese.

 

Die Linzer Pastoralamtsleiterin Gabriele Eder-Cakl wies in ihrer Wortmeldung als Österreich-Delegierte darauf hin, dass nicht überall in der Weltkirche neben ehrenamtlich tätigen Laien auch theologisch qualifizierte, kirchlich angestellte Laien zur Verfügung stehen.

 

Diese unterschiedliche Situation in Kontinenten und Ländern sei u.a. zu beachten, wenn es um Fortbildung, Ausbildung und Aufgaben von Laien geht. Dementsprechend unterschiedlich sei das Amt der Katechetin oder des Katecheten zu sehen.

 

"Im Amazonasgebiet wird dieses Amt anders gelebt als etwa in Österreich", so Eder-Cakl. Trotzdem gebe es auch Kooperationen über Kontinente hinweg - etwa Schulungen für Ehrenamtliche im Austausch zwischen Österreich und Lateinamerika.

 

Einen guten Überblick über die aktuelle Situation des Miteinanders von Laien und Klerikern gibt laut der Linzer Expertin das Vorbereitungsdokument für die kontinentalen Versammlungen im Rahmen des Synoden Prozesses.

 

Partizipation und Inklusion zu leben, ist laut Eder-Cakls Worten die aktuelle Herausforderung und erfordere auch neue Schritte in der Kirche: "Dazu gehört das Neudenken des sakramentalen Amtes und die Beteiligung der Frauen auf allen Ebenen der Kirche - auch beim sakramentalen Amt!"

 

Auf mögliche weitere Veränderungen innerhalb der katholischen Kirche im Zuge des Synodalen Prozesses machte bei der Tagung die spanische Kirchenrechtlerin und Carmen Pena Garcia aufmerksam. Die Theologin, die auch Mitglied des päpstlichen synodalen Teams ist, skizzierte Möglichkeiten zur Laienbeteiligung innerhalb des bestehenden Kirchenrechtes - auf den Ebenen der Lehrfunktion, der leitenden Funktion und auch der "heilig machenden" Funktion innerhalb der Kirche. Für letzteres nannte Garcia als Beispiele die Leitung von Wortgottesfeiern und Begräbnissen, Taufspendung, Eheassistenz oder Krankenkommunion. "Es geht nicht darum, Laien zu klerikalisieren, sondern sich der Verantwortung der Laien bewusst zu werden", so Garcia. Ob die Kirche hier beim synodalen Prozess weiter voranschreitet, werde sich zeigen.

 

Informationen und Texte zur Tagung 

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Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.

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