Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Die Liturgie dazu haben Frauen aus England, Wales und Nordirland verfasst. Die Inseln repräsentieren drei Teile des Vereinigten Königreichs, die neben vielen Gemeinsamkeiten auch viele Unterschiede aufweisen, mit verschiedenen Sprachen, Kulturen und Regierungen. Ihre Geschichte ist eng miteinander verbunden und war manchmal friedlich, manchmal weniger und beinhaltete auch Unterdrückung und Gewalt.

Das Titelbild zum Weltgebetstags-Thema „Zukunftsplan Hoffnung“ stammt von Angie Fox.
Unter dem Motto „Zukunftsplan Hoffnung“ (Jeremia 29,11) laden die Frauen ein, den Spuren der Hoffnung nachzugehen. Der Weltgebetstag ist die weltweit größte und älteste ökumenische Basis-Bewegung christlicher Frauen und findet jeweils am ersten Freitag im März in rund 170 Ländern der Erde statt. Seit über 100 Jahren macht die Bewegung sich stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft.
Heuer feiert das Nationalkomitee in Österreich sein 70-Jahr-Jubiläum. Im Herbst gibt es dazu einen Festgottesdienst.
Infos unter: www.weltgebetstag.at

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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