Christian Landl ist Diakon und Seelsorger in den Pfarrgemeinden Schörfling, Weyregg und Steinbach am Attersee.
Wer nun auf dem Aventin-Hügel an der mächtigen Tür der Magistralvilla des Malteserordens steht, erblickt dahinter nicht nur die Kuppel des Petersdoms. Ein mächtiger Löwe aus Bronze scheint sich durch den Garten der Villa zu bewegen. Die Statue sei eine Hommage an den neuen Papst, erklärte der Botschafter des Malteserordens beim Heiligen Stuhl, Antonio Zanardi Landi, unlängst der italienischen Tageszeitung „Il Messaggero“. Der Name des neuen Papstes Leo XIV. bedeutet übersetzt „Löwe“. Für einige Monate soll die Bronze, die sonst auf den Treppen vor der Nationalgalerie für Moderne Kunst in Rom steht, beim Blick durch das Schlüsselloch zu sehen sein. Entworfen wurde der Löwe vom italienischen Bildhauer Davide Rivalta.
Das Schlüsselloch am institutionellen Sitz des Malteserordens gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt Rom und befindet sich an der Piazza dei Cavalieri di Malta, 3. Umrahmt von den Lorbeerhecken des Gartens scheint die berühmte Kuppel des Petersdoms besonders nah.
Christian Landl ist Diakon und Seelsorger in den Pfarrgemeinden Schörfling, Weyregg und Steinbach am Attersee.
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