Christian Landl ist Diakon und Seelsorger in den Pfarrgemeinden Schörfling, Weyregg und Steinbach am Attersee.
Bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz hat Papst Franziskus vor Zehntausenden Pilgern die Konfliktparteien im Nahen Osten aufgerufen, eine humanitäre Katastrophe zu vermeiden. An die Gläubigen richtete der Papst die Bitte, „in diesem Konflikt Partei zu ergreifen für den Frieden, aber nicht mit Worten, sondern mit Gebet, mit völliger Hingabe“.
Um das Gebet für den Frieden zu verstärken, rief der Papst den 27. Oktober als weltweiten Tag des Fastens und Betens für den Frieden aus. Auch die Christen anderer Konfessionen, die Angehörigen anderer Religionen und alle friedliebenden Menschen seien aufgerufen, sich in geeigneter Weise daran zu beteiligen.
Für den Petersdom in Rom kündigte er an, dass dort am 27. Oktober um 18 Uhr ein großes Friedensgebet gehalten werden solle. Die katholischen Diözesen weltweit sollten sich an diesem Gebet beteiligen. Nicht vergessen dürfe man auch, „für die gepeinigte Ukraine zu beten“, sagte der Papst.
Christian Landl ist Diakon und Seelsorger in den Pfarrgemeinden Schörfling, Weyregg und Steinbach am Attersee.
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