Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Die offiziellen Sprachen sind Italienisch, Englisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch. Eine besondere Rolle sollen geistliche Elemente und Gespräche in Kleingruppen spielen. Die erste Gesamtversammlung am 4. Oktober wird online übertragen. Später diskutieren die rund 370 Teilnehmenden in Gruppen von zehn bis zwölf Personen.
Die Gruppen verändern sich im Lauf der Synode. Die Themen sind in fünf Module geteilt: Synodalität, Gemeinschaft, Sendung, Teilhabe und ein Abschlussmodul. Danach soll es einen zusammenfassenden Bericht geben, der veröffentlicht wird.
Es handelt sich dabei um einen Zwischenstand, weil die Synodalen im Oktober 2024 zu einer zweiten Runde zusammenkommen. Dann werden sie über die Vorschläge abstimmen, die sie dem Papst zur Entscheidung vorlegen.
Das heurige Treffen endet am 29. Oktober. Stimmberechtigte Teilnehmer aus Österreich sind Kardinal Christoph Schönborn und der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Franz Lackner. Als Expertin ohne Stimmrecht nimmt die Linzer Pastoraltheologin Klara-Antonia Csiszar teil.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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