Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Bislang setzte sich die Bischofssynode ausschließlich aus Männern zusammen, hauptsächlich aus Bischöfen. Laien konnten höchstens als Berater:innen ohne Stimmrecht hinzugezogen werden.
Erstmals zum Tragen kommt die neue Laien-Beteiligung im Oktober bei der Versammlung zum Thema Synodalität. Die 80 neuen Stimmberechtigten sollen verschiedene Bereiche repräsentieren: Priester, Ordensfrauen, Diakone und Laien. Der Vatikan wünscht ausdrücklich Nominierungen junger Menschen. Das letzte Wort bei der Auswahl hat der Papst.
Wie viele Bischöfe eine Bischofskonferenz in Rom vertreten, hängt von der Größe der jeweiligen Konferenz ab. Höchstens fünf Vertreter dürfen es pro Land sein, meistens sind es weniger.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
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