Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Der postoperative Verlauf sei weiterhin normal, genauso wie die Ernährung des 86-jährigen Kirchenoberhaupts. Auch „mehrere Stunden“ gearbeitet habe der Papst bereits und er konnte schon einige Schritte gehen.
Laut behandelnder Ärzte soll sich Franziskus noch bis Ende der Woche in der römischen Gemelli-Klinik erholen. Am 7. Juni war das katholische Kirchenoberhaupt dort am Darm operiert worden. Der Vatikan sagte alle Audienzen bis zum 18. Juni ab.
Am Sonntag hatte der Papst auf Anraten seiner Ärzte erstmals in seiner bisher zehnjährigen Amtszeit das Angelusgebet nicht öffentlich, sondern nur in privater Form in der Kapelle der Papstabteilung der Gemelli-Klinik gehalten. Die vatikanischen Medien übertrugen das Gebet weder im Bild noch im Ton. Vor dem Krankenhaus hatten sich einige Gläubige versammelt, um zeitgleich mit ihm zu beten.

Lukas Pallitsch, Dr., PhD, ist Universitätsassistent (post-doc) am Institut für Religionspädagogik und Katechetik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien sowie Beauftragter der Diözese Eisenstadt für den christlich-jüdischen
Jetzt die KIRCHENZEITUNG 4 Wochen lang kostenlos kennen lernen. Abo endet automatisch. >>