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Inhalt:

Der Hirte des Friedens

Glaube

Worte der Verheißung

Die Lesungen des Alten Testaments für die Adventzeit
Teil 4 von 4

Elisabeth Birnbaum
Direktorin des Österr. Katholischen Bibelwerks 

Ausgabe: 51/52 2018
18.12.2018
- Elisabeth Birnbaum
Der Turm des armenischen Klosters in Betlehem vor dem Abendhimmel – direkt neben der Geburtskirche .
Der Turm des armenischen Klosters in Betlehem vor dem Abendhimmel – direkt neben der Geburtskirche .
© NIE

Das Michabuch, aus dem die alttestamentliche Lesung des vierten Adventsonntags stammt (siehe Sonntagsseite in der Mitte dieser Ausgabe), gehört zu den zwölf „kleinen“ Prophetenbüchern. „Klein“ werden sie aufgrund ihres Umfangs genannt, nicht wegen ihres Inhalts. Wie auch andere dieser „kleinen“ Bücher liest sich das Michabuch wie eine verdichtete Kurzfassung längerer Prophetentexte. Mit wenigen Pinselstrichen werden Gedanken skizziert, die anderswo breit ausgemalt sind. 

 

Frucht

Der heutige Text wirft einige solche Pinselstriche auf die Leinwand: Zunächst einmal „Betlehem-Efrata“ als die Stadt, aus der ein künftiger Herrscher hervorkommen soll. Efrata und Betlehem sind Namen für denselben Ort, wobei Efrata die ältere Bezeichnung sein dürfte (vgl. z. B. Genesis 35,19). Die gemeinsame Erwähnung des alten und des neuen Ortsnamens hat vermutlich einen bestimmten Grund: Mit „Betlehem“ wird die Stadt Davids eingespielt und damit auch die Verheißung, die an David ergangen ist: Davids Thron werde für immer bestehen. Efrata rückt den Fokus auf Davids Vater Isai, der als „Efratiter“ bezeichnet wird (vgl. 1 Samuel 17,12), damit wird auch auf Davids Frühzeit als Hirte angespielt. Zudem bedeutet das Wort „Efrata“ so etwas wie „Frucht bringen“ – damit wird gleich zu Beginn des Textes betont, dass diese Stadt etwas Besonderes, reiche Frucht, hervorbringen wird.
Die Stadt ist zwar nur sehr klein unter den „Sippen“ (wörtlich: Tausendschaften, in der bisherigen Einheitsübersetzung stand hier „Gaue“, ein Wort, das heutzutage nicht mehr oft verwendet wird), doch bringt sie den Herrscher hervor. Die längst vergangenen, fernen Tage verweisen wieder auf die Zeit Davids. So richtet sich die Sehnsucht nach einer Friedensherrschaft auf die „Wurzel Isais“ und auf David, ohne diesen namentlich zu erwähnen. 
Das Kommen der Rettergestalt wird mit zwei Ereignissen verknüpft: Zum einen wird ganz Israel wieder zusammenkommen, jede Trennung wird überwunden. Zum anderen setzt eine nicht näher bestimmte „Gebärende“ das Geschehen in Gang. Damit wird die Verheißung der Geburt des Immanuel (Gott mit uns) in Jesaja 7 in den Text hineingebracht, die eine baldige Friedenszeit ankündigt. 

 

Friede

Der letzte Pinselstrich skizziert, wie sich die neue Herrschaft auswirkt. Ein ideales Bild wird gezeichnet. Sicherheit und Frieden werden sein, und das auf der ganzen Erde. Die Formulierungen „in Sicherheit wohnen“ und „Er wird der Friede sein“ spielen auf die Herrschaft Salomos an, dessen Namen ja „Friede“ (Schalom) bedeutet. Salomo fiel in der Spätzeit von Gott ab, doch der kommende Herrscher wird Hirt wie David und für alle der Frieden sein.
Ähnlich ausgerichtet ist das Lukas-Evangelium dieses Sonntags, das ebenfalls die Motive „Hirt“, „Gebärende“ und „universaler Friede“ betont. Gleich zwei Frauen sollen gebären. Und so wie später der eine Sohn, Johannes, den anderen, Jesus, als Heilsbringer erkennen wird, erkennt auch die eine Gebärende, Elisabet, die andere, Maria, als eine ganz besondere Gebärende an: als eine Gesegnete unter den Frauen, als Mutter des Heilsbringers. 


Mehr zur Bibel auf: www.jahrederbibel.at

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Reinhard Macht ist ehrenamtlicher Diakon im SR Jenbach-Münster-Wiesing und Gemeindeberater in der Diözese Innsbruck.

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