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Aktionskünstler Joseph Beuys: „Kunst kommt von Künden!“

Glaube

„Kunst kommt von Künden“, verkündete der deutsche Aktionskünstler Joseph Beuys (1921–1986). Der runde Geburtstag verbindet ihn mit Petrus Canisius.

Ausgabe: 21/2021
25.05.2021
„Ecce Homo“ von Mark Wallinger: Zeitgenössische Kunst im Innsbrucker Dom anlässlich des Petrus-Canisius-Jahres.
„Ecce Homo“ von Mark Wallinger: Zeitgenössische Kunst im Innsbrucker Dom anlässlich des Petrus-Canisius-Jahres.
© Schallner/leihgabe: Courtesy der Künstler und Hauser & Wirth

Canisi: So wurde bis in die letzten Jahrzehnte der Katechismus in der Schweiz genannt. Das bevorstehende Fest der Heiligen Dreifaltigkeit feiert, wozu der Katechismus im Alltag unterweist: die Summe des Glaubens. Der Taufbefehl nach Matthäus 28,19, „Darum geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“, prägte das Leben des Kirchenlehrers Petrus Canisius.

 

Zeitgenosse

Die Büste des Heiligen im Dom zu St. Jakob in Innsbruck weist momentan mit der Rechten auf eine Statue des Londoner Künstlers Mark Wallinger. Das aus Marmor und Resin gebildete Werk mit der golden leuchtenden Stacheldraht-Krone verdeutlicht die göttliche Natur Christi. Für Ecce Homo wählte der Bildhauer als Modell einen Zeitgenossen, einen von uns, wodurch die menschliche Natur Jesu unterstrichen wird. Die Unsichtbarkeit und Undarstellbarkeit des Vaters gewinnt durch die Menschwerdung des Sohnes einen sichtbaren Repräsentanten in der Welt.

 

Mittäter

Die Hände der Statue sind in Richtung der Gläubigen auf dem Rücken gefesselt. Das Gesicht mit den gesenkten Augenlidern ist dem Altar zugewandt. Er ist das Agnus Dei. Dem widersprechend fragt Pilatus nach der Wahrheit. Er suchte nach einem Weg, sich aus der Mittäterschaft herauszustehlen, als ließen sich die Hände – unsere Hände – in Unschuld waschen.

 

Sprich von Jesus

Wallinger geht noch weiter, wenn er darüber spricht, was ihn bewogen hat, die Skulptur anzufertigen. In unserer säkularen Gesellschaft würde nur immer sehr zögerlich gesagt, dass sie auf einer christlichen Tradition fuße: „Das empfand ich ziemlich bizarr, so etwa wie: ‚Jesus Christus erwähnen verboten!‘“ Der Turner-Preisträger konzipierte die Skulptur für den Trafalgar Square in London. Anders als in einem Museum lässt die Skulptur im Dom die Energie zirkulieren, konzentriert sie, bindet den Umraum an sich und gehört ihm an.

 

Bilder wirken

An der Ausstattung des Doms fällt auf, dass ebenso die Hände der sitzenden Jesus-Figur in der Verspottung auf dem linken Seitenaltar geknebelt sind. Sie können wie ein Echo des Ecce Homo vernommen werden. Zwei Gemälde zeigen in je eigener Weise das Lamm Gottes. Die Skulptur zwischen beiden schafft Präsenz, Atmosphäre und die besten Voraussetzungen, damit Begegnung möglich wird und glückt. Sie gibt zu sehen, zu betrachten, öffnet die Augen und weist über sich hinaus.

 

Der Logos,

Mensch geworden, reicht über eine sprachliche Handlung hinaus. Der russische Filmregisseur Andrej Tarkovskij notiert über die künstlerische Arbeit: „Bild – das ist ein Eindruck von Wahrheit, auf die wir mit unseren blinden Augen schauen.“

 

„Gebt mir Bilder!“

Gegenwartskunst zum 500. Geburtstag von Petrus Canisius: Dialog zu den existentiellen Fragen des Menschseins. Diese Serie stellt einige zentrale Werke vor.

Teil 2 mit Hubert Salden, Kurator

Hubert Salden
Hubert Salden
© Berger
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Maria Fischer studierte Theologie und Philosophie. Sie ist Pastoralvorständin der Pfarre TraunerLand in der Diözese Linz.

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