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13 Millionen Klicks

Hallo I bims

Über 13 Millionen Mal wurde das Video angesehen – und das innerhalb von ein paar Tagen. Vielleicht hast du es auch angeklickt? Es wurde vor ein paar Monaten in Social Media eifrig geteilt.

Ausgabe: 40/2018
02.10.2018
- Stephan Sigg
Um Ungerechtigkeit zu beenden, muss einer als erster Stopp sagen.
Um Ungerechtigkeit zu beenden, muss einer als erster Stopp sagen.
© Mint Images / picturedesk.com

Die Live-Aufnahmen aus dem Flugzeug sind ziemlich verwackelt, es ist eine junge Frau zu sehen, die sich selbst filmt. Sie ist total aufgelöst, Tränen laufen ihr übers Gesicht. Die junge Frau protestiert, weil in der Maschine ein Flüchtling sitzt, der abgeschoben werden soll und das, obwohl in seiner Heimat sein Leben auf dem Spiel steht. Sie fordert die anderen Passagiere auf, sich ihrem Protest anzuschließen und sich für den Flüchtling einzusetzen. Vergeblich. Alle schauen weg. Einige Passagiere beschimpfen sie: „Wegen dir kann das Flugzeug nicht starten!“ Dann fängt auch noch das Boardpersonal an, ihr zu drohen und nach einer Weile versucht jemand sogar, sie gewaltsam in den Sitz zu drücken. Die junge Frau bleibt trotzdem stehen. Plötzlich hört man die Stimme eines anderen Passagiers: „Ich unterstütze dich!“ Wie hättest du reagiert, wenn du in diesem Flugzeug gewesen wärst? 

 

Wie oft schaust du weg?

Aufzustehen und sich gegen die Meinung der Allgemeinheit zu stellen, erfordert Mut. Selbstverständlich ist es einfacher und bequemer, einfach sitzen zu bleiben und die Klappe zu halten. Deshalb schauen viele einfach weg, wenn sie Ungerechtigkeiten beobachten anstatt etwas dagegen zu unternehmen – so wie die Passagiere im Flugzeug. Was hätte Jesus getan? In der Bibel steht, dass er ziemlich aufbrausend sein konnte, wenn er mit etwas nicht einverstanden war. Zum Beispiel wurde er eines Tages rasend vor Wut, als er sah, wie habgierig die Händler im Tempel Waren verkauften und nur an das Geld dachten. Er hat das nicht auf sich sitzen lassen. Natürlich wusste er, dass er sich nicht bei allen beliebt macht und die Händler sauer auf ihn wurden. Aber das nahm er in Kauf. Manche Veränderungen werden nur möglich, wenn jemand den Mut hat, den Mund aufzumachen oder zu protestieren. Vor fünfzig Jahren haben das viele Jugendliche getan. Vielleicht waren auch deine Großeltern da dabei? Damals war die Gesellschaft noch ganz anders: Frauen hatten nicht die gleichen Rechte und Chancen wie die Männer, es gab viele Tabus und veraltete Regeln. Die jungen Menschen haben protestiert und dazu beigetragen, dass sich unsere Gesellschaft geöffnet hat. 

 

Zeichen setzen

Stopp, du muss jetzt nicht gleich ein Protestschild malen und dich auf die Straße stellen – demonstrieren geht auch anders: Wenn du zum Beispiel online jemandem widersprichst, der über andere schimpft oder lästert, hast du auch schon ein Zeichen gesetzt. Oder vielleicht kannst du auch bloß mit einem Verzicht etwas bewirken: Es gibt Menschen, die kaufen die Lebensmittel von manchen Firmen nicht, weil diese ihre Angestellten unfair behandeln oder die Umwelt verschmutzen. „Was soll das bringen?“, könnte man jetzt skeptisch fragen, „ich bin doch nur ein einzelner Jugendlicher“. Aber dein Engagement kann ein Anfang sein. Vielleicht beeindruckst du mit deinem Verhalten andere und es schließt sich ein zweiter, ein dritter an …  Jeder Protest hat klein begonnen. So wie die junge Frau in diesem Video aus dem Flugzeug.
Inzwischen haben 13 Millionen Menschen das Video gesehen und wahrscheinlich hat es nicht wenige von ihnen zum Nachdenken gebracht.

Stephan Sigg ist Theologe und Autor aus der Schweiz.
Stephan Sigg ist Theologe und Autor aus der Schweiz.
© Ana Kontoulis
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„Seht, das Lamm Gottes“
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Stefan Kronthaler ist Redakteur der Wiener Kirchenzeitung „Der SONNTAG“.

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