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Lob Gottes und Trost für uns

Er ist ein Stück Weltliteratur und gehört zu den schönsten Gebeten der Christenheit: der Sonnengesang des heiligen Franziskus. Entstanden ist er nicht im Herzen des „fröhlichen Gaukler“ Gottes, sondern aus einer Zeit der Dunkelheit. Serie "Sonnengesang des hl. Franz" von P. Dr. Johannes Schneider (Teil 1 von 7)
Ausgabe: 2013/41, Sonnengesang des hl. Franz, Sonnengesang, Franziskus
09.10.2013
- P. Dr. Johannes Schneider
Wenn ich in meinem Heimatort Kramsach zur Messe gehe, führt mein Weg durch einen lichten Wald, und da singe ich oft leise den „Sonnengesang“ des hl. Franz. Doch ist mir bewusst, dass das „Lied von Bruder Sonne“ nicht im lichten Wald und nicht auf lieblichen Wiesen Umbriens entstanden ist.

In der Nacht der Krankheit


Franziskus hatte zwei Jahre vor seinem Tod auf der Reise nach Rieti, wo er seine Augenkrankheit von Ärzten behandeln lassen sollte, im Haus der Brüder bei San Damiano, dem Kloster Klaras und ihrer Schwestern, Halt gemacht. Es war Winter. Die Gefährten berichten, dass „Franziskus dort über fünfzig Tage lang krank daniederlag. Er ertrug es nicht, tagsüber das Tageslicht und nachts das Licht des Feuers zu sehen, sondern blieb in einer kleinen Zelle im Haus stets im Dunkeln. Tag und Nacht hatte er große Schmerzen in den Augen, so dass er nicht ruhen und schlafen konnte.“ Schließlich begann er „Mitleid mit sich selbst zu haben“.
Die Schöpfung, die er zeitlebens geliebt und geschont hatte, erfährt er nun als lieb- und schonungslos ihm selbst gegenüber. Er erträgt nicht das schöne Licht von „Bruder Sonne“ und schon der geringste Lichtschein von „Bruder Feuer“ quält seine kranken Augen so sehr, dass er sich eine Augenbinde aufsetzen und die Kapuze darüberziehen muss.

Ein neues Loblied


In dieser Dunkelheit macht Franziskus eine Erfahrung, die er nur mit dem rätselhaften Bild eines „großen Schatzes“ wiedergibt, den ihm Gott für das ihm zugemutete Leid geben werde. Dem Gefährtenbericht zufolge habe Franziskus nach seiner dunklen Nacht etwa dieses gesagt: „So will ich mich von nun an über meine Krankheiten sehr freuen und im Herrn Mut schöpfen. Daher will ich zu seinem Lob, zu unserem Trost und zur Erbauung des Nächsten ein neues ‚Loblied des Herrn auf seine Geschöpfe‘ dichten, deren wir uns täglich bedienen und ohne die wir nicht leben können.“ Dann begann er nachzusinnen und zu sprechen:
Die erste Strophe des Liedes bringt die Grundbeziehung zwischen Gott und Mensch zum Ausdruck. Sie beginnt mit der Anrede „Höchster“ (Altissimu). Das letzte Wort des Liedes lautet „Demut“ (humilitate). Eine unsagbare Spannung, in der sich Franziskus befindet, der am Boden, auf der Erde, dem Humus der Niedrigkeit seines Daseins, liegt. Die biblische Gottesanrede „Höchster“ heißt: Gott ist für ihn unerreichbar, der vertraute „Vater im Verborgenen“ (Mt 6,6) zum abwesenden Gott geworden.

Unsagbar und gut


„Und kein Mensch ist würdig, dich zu nennen“. Unaussprechlich ist der Name Gottes wie jener, den Mose aus dem brennenden Dornbusch vernahm (Ex 3,14). Doch er ist der „Allmächtige“, der alles vermag, wie Jesus am Ölberg betet (Mk 14,36), der auch den blinden Francesco aus dem Dunkel führen kann und will, denn er ist der „gute Herr“ (bon Signore). „Gut“ ist der häufigste Name, den Franziskus Gott gibt. Auch in dunkler Stunde. Es ist ein Name der Erfahrung Gottes, des Verkostens, „wie gut der Herr ist“ (Ps 34,9). Deshalb gebührt dem allein Guten „aller Segen“, bene-dictione, „Gutes-Sagen“. Franziskus schreibt: „Wenn wir hören, dass Böses gesagt und Gott gelästert wird, dann wollen wir Gutes sagen (bene dicere) und Gott loben“. Quelle: Text (Übersetzung: Leonhard Lehmann OFMCap) und Bericht zur Entstehung des Sonnengesangs in: Franziskus-Quellen, Kevelaer 2009, S. 40–41 und 1159–1162.

Autor: Dr. Johannes Schneider, geboren 1956 in Schwaz, Franziskanergymnasium Hall; Studium der Malerei und Theologie in Wien, Salzburg, New York (franziskanische Spiritualität) und Rom (Spirituelle Theologie). Franziskaner seit 1977.  Zu den fünf Folgen der Serie "Zeit der Schöpfung" von Prof. Dr. Kurt Remele,
Theologe und Ethiker, Universität Graz:
Welches Auto würde Jesus fahren?
Wir sind Schöpfung.
Biene, Baum, Blume.
Der hohe Preis des billigen Fleisches.
Feingefühl gegenüber Tieren.
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