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„Rumänien ist ein Armenhaus Europas“

Mit einer Delegation besuchte Christoph Mülleder von der Caritas-Auslandshilfe Ende Jänner Projekte Rumänien. Die Not ist groß, dem Staat fehlt es an Geld, er kürzt die Unterstützung. Da greift die Caritas den Bedürftigen unter die Arme.
Ausgabe: 2014/06, Osteuropa, Armut, Rumänien, Roma, Caritas, Petrosani
04.02.2014
- Ernst Gansinger
©
Im Nachtasyl von Temesvar, das 130 obdachlosen Menschen Essen und Bett bietet, traf Christoph Mülleder von der Caritas-Auslandshilfe zwei Männer. Mit dem einen konnte er sich auf Französisch unterhalten, mit dem anderen auf Deutsch: „Die Not macht auch vor Menschen mit höherer Bildung nicht Halt“, resümiert der Caritas-Mann: „Rumänien ist ein Armenhaus Europas“.

Kinder in Not


Die Not macht schon gar nicht Halt vor Familien mit vielen Kindern. In Petro­sani in der Diözese Alba Julia – sie ist Partnerdiözese von Linz – betreibt die dortige Caritas das Tageszentrum „Maria Stein“. 55 Kinder aus armen Familien werden nach der Schule betreut, bekommen zu essen und Lernhilfe. Auch Eltern sind in die Sozialarbeit einbezogen, etwa die 42-jährige Christina, deren sieben Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren in „Maria Stein“ betreut werden. Ihr Mann ist ganztags berufstätig. Dennoch muss die Familie mit nur 250 Euro im Monat auskommen, inklusive staatlicher Familienunterstützung. Alleine 70 Euro kosten Energie und Wasser. Nur jede/r fünfte Lohnbezieher/in hat mehr als das mittlere Gehalt, das ohnedies nur bei 355 Euro im Monat liegt. Bei so viel Armut wäre es nicht verwunderlich, würde Christina außerhalb von Rumänien Arbeit suchen. – Das ist, gerade im Bereich der Pflege, ein Problem. – Vor fünf Jahren war Christina im Sommer als Tellerwäscherin in Italien, wo sie ganz gut verdient hat. Dennoch drängte es sie zurück in die Heimat, zu den Kindern, denen sie eine gute Mutter sein will.

Alte Menschen


In vielen Pfarren wird am 9. Februar die Caritas-Osthilfe-Sammlung durchgeführt (beachten Sie dazu auch die dieser Zeitung beiliegende Information). Die Caritas lenkt damit das Augenmerk auf die Not in den ärmsten Ländern Europas, zum Beispiel auf die Not in der Region um die 38.000 Einwohner zählende Stadt Petro­sani in den Karpaten. Die Region war einst ein großes Kohlerevier; viele Bergwerke aber sind nun geschlossen. Die Armut ist groß. Seit über 20 Jahren unterstützt die Caritas Oberösterreich Hilfsprojekte in Osteuropa. Armen Familien, Straßenkindern und vor ­allem auch alten Menschen wird geholfen. Die Caritas Alba Julia etwa betreute im Jahr 2012 fast 8200 alte Menschen daheim. Sie leistet in 102 Gemeinden und Städten Heimhilfe und Hauskrankenpflege. Aber von einem flächendeckenden Angebot ist man auch hier noch weit entfernt. Dem Staat fehlt es an Geld, er kürzt die Unterstützung. Dennoch ist seit dem EU-Beitritt in Rumänien einiges besser geworden. Etwa die staatliche Einbindung von nicht staatlichen Hilfsorganisationen wie die Caritas in die Betreuung von Bedürftigen. 
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