Bundestheater würden nach der Zuschauerzahl Subventionen erhalten, behauptete vor 40 Jahren ein Aprilscherz. Heute könnte man mit dem Brustton des 1. Aprils sagen, Subventionen hingen davon ab, wie oft man in die Schlagzeilen gerät.
Ausgabe: 2014/13 Denkmal, April, Schwerz, Spaghetti, Baum, Schweiz
Zur Entstehungsgeschichte des Brauchs, jemanden „in den April zu schicken“, gibt es mehrere Versionen: Er hänge mit dem trügerischen Aprilwetter zusammen. Er habe mit der keltischen Sitte eines Frühlingsfestes samt Späßen Anfang April zu tun. Oder mit dem römischen Narrenfest. Oder mit dem spottvollen Hin- und Herschicken Christis von Hannas zu Kajaphas, von Pilatus zu Herodes.
Einen besonderen Aprilscherz servierte der britische Sender BBC 1957. In einer erfundenen Dokumentation berichtete die BBC-Fernsehsendung Panorama, dass im schweizerischen Tessin Spaghetti auf Büschen wachsen. Daraufhin wollten etliche von BBC wissen, wie sie an solche Büsche kommen, um selbst Spaghetti zu ziehen.
Machen Sie mit. Schildern Sie uns einen Aprilscherz, toll wäre es, wenn er kirchlichen Bezug hat. Schicken Sie uns Ihren Aprilscherz bis 4. April 2014. Wir verlosen ein humorvolles Buch (passend auch zum 4. Fastensonntag, dem Laetare-Freude-Sonntag). Adresse: KirchenZeitung, Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz, E-Mail: service@kirchenzeitung.at
Beim Denk Mal Nr. 11 hat Friederike Ursprunger aus Stadl-Paura gewonnen (wir luden ein, sich Gedanken über motivierende Führung zu machen).